Die Klopfprobe

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    • Die Klopfprobe

      Hallo,

      zur Kontrolle der Völker ist die Klopfprobe ein gutes Mittel.

      Eine Klopfprobe ist schnell und einfach, ohne das Volk groß zu stören. Ohr einfach an die Beutenwand legen,
      wenn man nun ein leichtes summen vernimmt, ist das Volk noch da.

      Nun wird kurz angeklopft:

      -hört man nach der Klopfprobe nur ein kurzes Aufsummen und es herrscht danach wieder Ruhe , so ist das Volk in Ordnung
      -hört man nach der Klopfprobe ein langes anhaltendes Brummen und einzelne aufheulende Bienen, so könnte Weisellosigkeit vorliegen
      -hört man nichts oder nur ein leises Wimmern, sollte eine Nachschau Aufklärung bringen

      Tote Völker sollten weggeräumt und die Waben eingeschmolzen werden.

      Gruß, Dette
      Zander, 6 Völker, Naturwabenbau
      ---
      Jede Blume muss den Bienen zu ihrem Honig dienen. (Imkerweisheit)
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    • Die Klopfprobe ist eine gute Methode den Zustand
      DES Volkes im Winter und Frühjahr zu PRÜFEN
      Hört man ein leichtes Summen, welches nach kurzer Zeit wider verstummt, ist das Volk in Ordnung.
      hört man ein anhaltendes Heulen ist etwas nicht in Ordnung. Das Volk muss zur Durchsicht vorgemerkt werden erledigt
      Bienenumwelt

      The post was edited 1 time, last by Bienenumwelt ().

    • Moin, hier ins Forum,

      heute habe ich das erste Kontrollwiegen der Beuten, zur Feststellung der noch vorhandenen Futtermengen vorgenommen. So habe ich lt. meiner Dokumentation zwischen ca. 15 und 21 Kg/Beute feststellen können.

      Auch habe ich versucht vor dem Wiegen die "Klopfprobe" zu praktizieren. Entweder habe ich mich nicht geschickt genug dabei angestellt oder meine Bienen sind "Klopfresistent" :D

      Bei mir summte nichts! Auch mit Stetoskop konnte ich nichts wahrnehmen. So habe ich bei allen Beuten den Deckel hoch genommen und konnte durch die Klarsichtfolie Bienen in 6-9 Wabengassen erkennen. Soweit war für mich alles gut.

      Nur mit dem Klopfen klappt es bei mir nicht. :D

      Gruß
      Bernhard
      ___________________________________________
      Negative Handlungen werden erst dann zu Fehlern, wenn man sie wiederholt, - bis dahin sind es Lernprozesse die einen weiterbringen sollten.

      Max. Ziel Völkerzahl = 20 Buckfast Wirtschaftsvölker
      Derzeit 14 Völker Buckfast in Dadant US mod. Holzbeuten
      in 2 Kleingartenanlagen in Cuxhaven
    • Ein ganz besonderes Erlebnis für Wasserwanderer. Eine Tour auf der Müritz-Elde-Wasserstrasse bis zu den größten Binnenseen Deutschlands.
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    • Moin Hans und Bernhard, auch das unterschieben der Windeln
      kann Auskunft über den stand der Bienen in der Beute geben.
      Bernhard das Ergebnis deiner wägung hört sich ja gut an.
      Ich hatte nochmal 7 Tage lang die Windeln unter den Völkern, dabei viel mir auf, das auf zwei Windeln einige Bienenteile lagen.Mäuse dürften es eigentlich nicht sein, denn die Mauskeile haben nur einen Durchlass von 7 mm .
      Es ist allerdings auch möglich, das die Wespen sich nochmal
      an die Traube gemacht haben, die Wespen waren bei 6 grad noch vereinzelt unterwegs.
      Gruß Jens Olof
    • Hallo Jens,

      sicherlich hast Du mit dem unterlegen der Windel recht. Aber was sie mir auch sagt, ändern kann ich im Augenblick ja nicht wirklich etwas. Wespen hin oder her. :)

      Mäuse können bei mir auch nicht in die Beute kommen, dank Flugkeil. Besorgt war ich lediglich über den möglichen Futterstand auf Grund der bis zuletzt regen Flugtätigkeit, weil das Wetter so lange, so mild war.
      Scheinbar war die Sorge aber unbegründet und die Bienen haben dann doch nicht soviel von den eingelagerten Vorräten verbraucht. Je nachdem wie und wann sich das Frühjahr zeigt, sollte das Futter wohl bei mir reichen.

      6 Futterwaben habe ich noch in Reserve für absolute Notfälle, aber kein Sirup mehr. Sollte ich dennoch im Frühjahr nachfüttern müssen, muß ich meine Bienen halt selber "bekochen". :D
      Jetzt bleibt bis zur Oxalsäurebedampfung im Dezember für mich nicht mehr viel zu tun.

      Grüsse aus Cuxhaven

      Bernhard
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    • Hallo Victor,

      danke, ich weiß es zu schätzen!!! :D

      Ich hoffe ja auch, dass alles gut geht, aber ein bischen Restzweifel bleibt ja immer noch irgendwo hängen.

      Gruß
      Bernhard
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    • Hallo Victor.
      Du schreibst : " Bei Futternot im Winter willst du nachfüttern mit Sirup oder Futterteig ". Wie willst du das machen ? Im Winter mit Teig Füttern , geht garnicht. Mit Sirup bei günstigen Wetter unter Umständen vielleicht.
      Es ist immer noch das beste reichlich einzufüttern.
      Du willst ja auch nicht vom Gefrorenen Schnitzel abbeißen.
      Grüße aus der Grafschaft Bentheim
      Gerd2430
    • Guten Morgen zusammen
      Ich möchte nochmal kurz auf das eigentliche Thema zurückkommen

      also bei mir wird das nichts mit einer Klopfprobe (ich hör da nichts)
      Ich hab meinen Sohn dazu geholt und bei dem hat's angeblich gebrummt aber das kann man glauben oder nicht

      Zur Bestanskontrolle mache ich folgendes:
      Meine Beuten sind nicht mit Folie abgedeckt, sonder mit Plexiglasscheiben da kann man ohne (oder zumindest mit geringer) Stöhrung von oben drauf schauen ohne diese abzuheben. Notfalls mit einer Taschenlampe in die Wabengasse leuchten.
      liebe Grüße Wilm
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    • Ich kann nur sagen wenn Du bei der Klopfprobe einen Gummischlauch richtig in das Flugloch steckst
      und dann kräftig an die Seitenwand klopfst hörst du ein kurzes oder langes Aufbrausen des Volkes, Wahrscheinlich ist dein Volk in Ordnung und hat nur ganz kurz aufgebraust. Versuch es nochmals, Du wirst sehen es klappt.
      Bienenumwelt
    • @Gerd2430

      Gerd2430 wrote:

      Hallo Victor.
      Du schreibst : " Bei Futternot im Winter willst du nachfüttern mit Sirup oder Futterteig ". Wie willst du das machen ? Im Winter mit Teig Füttern , geht garnicht. Mit Sirup bei günstigen Wetter unter Umständen vielleicht.
      Es ist immer noch das beste reichlich einzufüttern.
      Du willst ja auch nicht vom Gefrorenen Schnitzel abbeißen.
      Moin Gerd,
      Victor meint bestimmt nicht, dass man im Winter mit Teig Nachfüttern kann/sollte.

      Er hat sich lediglich angeboten, sollte ich irgendwie mit Futter zu kurz kommen, dass ich auf seine Überbestände ggf. zurückgreifen kann. In diese Situation bin ich in diesem Frühjahr gekommen und war sehr dankbar dafür, dass Viktor mir da aushelfen konnte.

      So sollte es jedenfalls in guter nachbarschaftlicher Beziehung gehandhabt werden. Und Victor ist ein guter Imkernachbar für mich, auch wenn er ein paar Km weiter weg wohnt. Wenn es irgendwo drückt, ist er hilfsbereit da. Nicht nur mit Futter sonder auch persönlich. Bei uns paßt die imkerliche Nachbarschaft an der Küste. :D

      Ich denke davon bist du aber auch aus gegangen.

      Grüsse von der Nordseeküste, aus Cuxhaven

      Bernhard
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    • Hallo Bernhard
      Das ist auch alles gut so. Irgentwann braucht jeder mal Hilfestellung.
      Wenn schon gegen Frühjahr füttern , dann immer flüssig so dicht ans Brutnest wies geht. Damit brauchen sich die Bienen nicht so abarbeiten.
      Wie Bienenumwelt schon sagt, mit einem dünnwandigen Schlauch ins Flugloch geschoben und das andere Ende vors Ohr halten , hört man immer etwas mit einer leichten Klopfprobe ob noch leben drin ist.
      Grüße aus der Grafschaft Bentheim
      Gerd2430
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