Mini-Plus Beute selbst gebaut

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    Hallo,
    Ich habe eine Zeit lang Herold-Zargen selbst gebaut. Hat sich aber nicht wirklich rentiert, da die gekauften nur 20€ kosten ( wirklich gute Qualität, verzapft, Weihmoutskiefer, vom Schreiner). Die Selbstgebauten waren bei ca 10€ Materialkosten.

    VG aus dem Allgäu
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    Beitrag von Dette ()

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  • Treksuperfly,
    schau mal bei Wagner, ein fertiger Boden kostet 6,5 Euro und eine Zarge 9,80 ...... Das lohnt echt ni.... Und dann glaube ich auch nicht das dein Holz wasserfest verleimt ist bei den abgegebenen Kosten.

    Ich hatte letztes Jahr Schwarmkisten gebaut aus Holz was nicht Wasserfest verleimt war und dachte wenn ordentlich Lasur drauf ist geht das schon 2 Monate im freien........ kannste vergessen, die sind alle auseinander gegangen
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  • Hallo

    Mit Kosten hatt das meiner Meinung nach wenig zu tun.
    Er meinte ja das es Sondermaße baut. Also Minipluszargen
    aber mit mehr Rähmchen.

    Was spricht dagegen sich Material selber zu bauen das es so net gibt?
    Ich meine da spielt auch das Kribbeln in den Finger eine große Rolle.

    Ich konnte es damals au net erwarten bis es los geht.
    Da habe ich auch ne Beute selber gebaut.
    Bei Materialkosten von ca 80 Euronen und dann noch die Zeit hatt sich
    das auch net geloht. Ne vernünftige Beute bekommt mann ja schon für 100-150 Euro.
    _______________________________________________________________________________________________________

    Entschuldigt Rechtschreibfehler. Binn mit der Einfingertechnik am PC unterwegs. ;)
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  • (Landbiene) schrieb:

    Treksuperfly,
    schau mal bei Wagner, ein fertiger Boden kostet 6,5 Euro und eine Zarge 9,80 ...... Das lohnt echt ni.... Und dann glaube ich auch nicht das dein Holz wasserfest verleimt ist bei den abgegebenen Kosten.

    Ich hatte letztes Jahr Schwarmkisten gebaut aus Holz was nicht Wasserfest verleimt war und dachte wenn ordentlich Lasur drauf ist geht das schon 2 Monate im freien........ kannste vergessen, die sind alle auseinander gegangen
    Die Herold zargen sind die 3. Saison im Einsatz. Die Verleimung ist zwar teilweise aufgegangen, hab's aber beim bauen gut verschraubt und Stöße wasserfest verleimt. Hält bis jetzt.
  • Hi Treksuperfly, ich war ja am 30. 1. als Gast auf einem Imkerabend, dort hielt ein Dr. vom Bieneninstitut Celle einen


    Vortrag über Imkern trotz Varroa, unter anderem erwähnte er, das der Imker auch im Winter, wenn ihm etwas komisch vorkommt.


    An
    seinen Bienen Völkern ruhig in die Völker hereinschauen soll. Auf die
    Winterkälte angesprochen, antwortete der Doktor, Bienen.


    Erfrieren nicht, sie die Bienen verhungern. Der einzige der bei so einer Arbeit ist der Imker.


    Treksuperfly vielleicht noch ein kleiner Tipp zu den verleimen von Brettern, im Werkunterricht haben wir nach Möglichkeit Nuten


    in die zu fügenden Brett Seiten mit der Kreissäge gemacht und die Federn haben wir aus Birken Sperrholz gefertigt. Als


    Leim für solche arbeiten hatten wir Kaurit Leim. Das ist ein Pulver, dem eine Harnstoff Flüssigkeit zugegeben wird nach Mischtabelle.


    Sollte die Harnstoff Flüssigkeit einmal ausgehen, so hat der Mensch immer noch die Möglichkeit ein wenig von dem eigenen


    Harnstoff zu entnehmen, die Bretter müssen immer gegenläufig zusammen gefügt werden, um ein Krumm werden zu verhindern.


    Gruß Kilian.
    Der erst imker werden will.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Fischbek () aus folgendem Grund: Nachtrag ​

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  • Hi Treksuperfly, eine Sache habe ich noch vergessen, wir fragten unseren Werklehrer warum muß die Feder aus Sperrholz
    sein und nicht auch aus Fichtenholz, Antwort lautete, so dünn gesägte Federleisten aus Laub oder Nadelholz würden bei starker belastung durch das andere Holz schnell in der Längsrichting reißen. Achte doch mal bei solchen Kampfsport Schau Vorführungen, da
    würde kein Sportler versuchen ein Gerüßtbrett( 4,5 cm dick ) Quer zu der Längsrichtung vom Brett durchzuhauen, stoßen.
    Das wäre bei 18 mm Dicke der Beutenwand eine Feder von maximal 6 mm. Durch das Nuten und Federn vergrößert sich ja auch
    die Leimoberfläche.
    Gruß Kilian.
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  • (Landbiene) schrieb:

    der Beespace sieht mit fast nicht aus wie 7 mm, das ist wichtig bei Mini Plus und auch den Deckel wird es sicher verziehen, da müssten mind noch leisten quer zum Holz drauf..... der wird sonst krum wie ein Bogen
    Der ist bei der wirtschaftsvölkern auch so in Gebrauch und da passiert wegen der Faserplatte nichts. beespace zwischen den oberträgern oder wo( sind zwischen den oberträgern 7-8mm, kleine Unterschiede weil ich die rähmchen von einem älteren herren gekauft habe, der sie selbst gemacht hat( sehen aus wie maschinell gefertigt))?
    Kann bei Bedarf auch mal Maße von den zargen oder böden einstellen.
    2018020315105400.jpg

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Treksuperfly ()