Das Jahr 2 nach dem Kaltstart

    • So hallo

      Also es gibt Neuigkeiten und ein Update ist auch fällig.

      An Meinem Stand habe ich jetzt 5 Völker und 2 Ableger.
      Die habe ich jetzt zu nem Drittel eingefüttert und letzten
      Sonntag habe ich die Säurebehandlung begonnen.
      Verwendet habe ich wie 2016 den Nassenheider Prof.

      Die Ableger haben beide ne Weisel aber in einem stiftet die noch net,
      binn aber guter Dinge.

      Außerdem hatt sich heut ein Bauer gemeldet. Ich habe an einem
      brach liegenden Grundstück nen Zettel hinterlassen.
      Sie hatt nix dagegen Binen da hin zu stellen.
      Ich solls nur net übertreiben und ich soll meinen Stand net
      mittig auf Grundstück packen.

      Von da her schonmal gut. Auch die Pacht ist ok.
      Ein par Gläßer Stoff will se und das ist nur fair.


      Jetz bleibt nur die Frage ist das ein vernünftiger Standort oder sollte
      ich weiter suchen. Tracht und so kein Thema.
      Nur die Gegebenheiten machen mir ein bisschen Sorgen. Dazu hätte ich gerne eure
      Meinung.


      Also hier mal die Erklärung der Skizze.

      Das Grundstück wo ich se hinstellen will ist umgeben von Äckern.
      Auf einer Seite ist ein Feldweg, neben dem Feldweg ist ein Böschung die ca 2-3 m ansteigt.
      In der Böschung sitzen Linden und daneben läuft ein Radweg.
      Hinter dem kommen Gärten von Häusern.

      Außerdem ist ein Spielplatz ca. 100 m rechts auf dem radweg einlang ( nur ne Wiese mit ein par Geräten
      keinerlei Büsche usw. )

      Was meint ihr? Trachtechnisch ist das eigentlich gut. Es sind Weiden; Linden, Gärten und einige Brachflächen
      in der Umgenug. Außerdem mis ich nur 5 min laufen.

      Was meint ihr ?
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      • n 001.jpg

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      Entschuldigt Rechtschreibfehler. Binn mit der Einfingertechnik am PC unterwegs. ;)
    • Hallo

      Heut wollte ich ne Königin in nem Ableger zeichnen
      und binn an ner Kathastrophe vorbeigeschrammt.

      Also Ich habe nen Ableger den ich ca 100 m entfernt von meinem Stand stehn habe.
      Der wurde damals ausgeräubert desshelb der Abstand.
      Hier hatte ich die Königin schon gesehn und wollte se zeichnen
      damit ich se nach der Säurebehandlung der Wirtschafftsvölker
      in eines einweseln kann.

      Also gefunden habe ich se fix, auch das fangen ohne Probleme.
      Doch als ich die aus dem Clip ins Zeichenrohr setzen wollte flog se davon!

      Himmel A &/%§$()/? !


      Sie hob grob Richtung ihres Kastens ab, also dachte ich mir
      das sie eventuell den Standort noch weis.
      Aber große Hoffnung hatte ich net.
      Also nahm ich das Zeichenrohr und setzte mich vor den Kasten.


      Und nach einiger Zeit rammte etwas mein Visier.


      Königin !!!


      Also gleich eingepackt und ins Auto zum Zeichen!
      Nochmal nicht !


      Da hatte ich mehr Dusel als Verstand.
      Aber da sieht manns mal wieder. Immer aufpassen
      denn Schlamperei rächt sich.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Matze ()

    • Hallo Matze,

      ist das nicht schön, das da jeder mit seinen Völkern so seine Actionen hat, die eine besondere Aufmerksamkeit des Imker erfordnern. Ist doch auch so etwas wie das "Salz in der Suppe!"

      Wenn es dan noch zu einem glücklichen Ergebnis führt, ist doch alles i. O.

      Zum Zeichnen meiner Königinnen bin ich bei weitem noch nicht gekommen. Auf Grund mehrere Umstände (getrübtes Auge, Schleier vom Stichschutz, allg. Lichtverhältnisse u. v. m.) finde ich bei einer Durchsicht, meistens die Königinnen nicht!

      Daher erfreut es mich um so mehr, wenn ich neue Larven ausmachen kann und so eroiere, dass eine Königin in Eilage vorhanden ist. Werde mir aber nach der ersten Varoabehandlung weitere Guckhilfe hinzuholen um auch meine Königinnen zu zeichnen.

      Wünsche Dir mit Deinen Völkern viel Glück, dass alle gut durch den Winter kommen.

      Gruß von der Elbmündung aus Cuxhaven

      Bernhard
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      Negative Handlungen werden erst dann zu Fehlern, wenn man sie wiederholt, - bis dahin sind es Lernprozesse die einen weiterbringen sollten.

      2 x Schwarm Hausbienen
      4 x Buckfastvölker in Dadant US - Holzbeuten
      Gartenanlage in Cuxhaven
    • Wenn die Kö's zu jung sind, dann macht das Zeichen nur Ärger! Sie sind wieselflink und können noch fliegen. Warte, bis sie 2 Wochen legen, dann werden sie behäbiger. Meine bekommen auf der Wabe mit so einer "Nagellackflasche" vom Bienenweber beim Laufen auf der Wabe einfach nen Klecks auf den Frack! :P
      Das sieht selten perfekt aus, ist aber auffällig genug, das man sie wiederfindet :D
      Das Leben ist kein Ponnyhof - geritten wird trotzdem! :D
    • Hallo

      Pirschstock das geht relativ einfach so ne Cheffin zu finden.
      Wenn du das Volk durchschaust such einfach nach Stiften.
      wenn du die gefunden hast ist die Cheffin meist auf der oder
      einer Nachbarwabe.
      Dann schaust du noch nach braunen Beinen und du hast sie.
      Ich habs auch net geglaubt aber mittlerweile
      hab ich eine Auge dafür.
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    • Die braunen Beine sind mir neu. Das mit der offenen Brut und jüngsten Stiften auf der Wabe kann ich bestätigen. Im Umkehrschluss habe ich immer bevorzugt die Wabe für die Ablegerbildung genutzt, wo die Kö drauf saß - die Betonung liegt auf saß - also vorher umsetzen :P
      Halte dir Buckis, da ist die Kö recht hell und lederfarben, die findest du noch etws schneller, als bei Carnica ;)
      Das Leben ist kein Ponnyhof - geritten wird trotzdem! :D
    • Hallo

      Must mal die Cheffin genau anschaun.
      Die Hinterbeine sind braun, das haben die anderen Immen net.
      Bei Carnica fällt das recht gut auf.
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    • So

      Komme grad von den Immen zurück.
      Säurebehandlung ist durch und alle
      Königinnen biss auf eine haben überstanden.

      Die die es nich überstanden hatt habe ich ausgetauscht.
      Also der Nassenheider ist net schuld sondern ich.

      In dieses Volk habe ich eine selber nachgezogene Königin eingeweiselt.
      Die Alte brütete nur noch auf 2 von 10 Waben. Naja sie war 3 Jahre alt.

      Die übrigen Bienen und Waben habe ich mit dem anderen Ableger vereinigt.
      Mal schaun was ich dann damit mache.

      Dann habe ich gleich noch alle Völker weiter aufgefüttert mit 2/3 Zuckerlösung.
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    • Hallo

      Es gibt Neues zu berichten.
      Ich habe heut meine 2ten Stand eingerichtet.
      Wenn jetzt die Besitzerein des Grundstücks das ok gibt wie se Stehn sollen
      werde ich nächste Woche ein Probevolk aufstellen.
      Wer nich weis um was es geht das ist das Grunstück aus Beitrag 101.

      ich werde ja sehn wie der Platz im Winter und Frühjahr so ist.

      Hier noch Bilder.

      Bild 1 / Stand
      Bild 2 u 3 / Flugrichtung
      Bild 4 / linke Seite Stand
      Bild 5 / Ansicht vom Radweg aus
      Bild 6 / vom Feldweg aus
      Bild 7 u 8 / Gesamtansicht des Grundstücks
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    • So hallo

      Ich hab jetzt länger nix mehr geschrieben,
      daher nun mal ein Update.

      Ich habe nun 6 Völker.

      3 Wirtschafftsvölker und 3 fürs Jahr 2018.

      Ich habe sie nun mit 11 kg Zucker im Mischungsverhältniss 2-3 aufgefüttert.
      Außerdem habe ich vor ca 14 Tagen die Varroabehandlung gemacht.

      Dieses Wochenende habe ich mal die Windeln drunter geschoben und mir blieb die
      Spucke weg. Ein Volk hatte binnen 2 Tagen massiven Milbenfall!
      Ich vermute da ging irgendwas bei der Behandlung daneben.

      Was kann ich noch tun? Aufs Wochenende ist nochmal knapp 20 Grad gemeldet.
      Soll ich nochmal nen Ameisensäurebehandlung nachschieben?
      Soll ich mit Milchsäure nachbehandeln ?

      Was meint Ihr ?

      Fest steht so kann ich das net lassen.
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    • Moin Matze,
      nun erst mal bin ich der Meinung das 11 Kg Futter wenig ist, wenn sonst nichts drinnen war.
      Völker auf 2 Etagen bekommen bei mir 22 Kg und auf einer Zarge 16 Kg.
      Was verstehst du denn unter massivem Milbenfall?
      Wie lange ist die AS Behandlung her? Du darfst nicht vergessen die AS wirkt in die Brut, das bedeutet wenn die Brut schlüpft, welche bei der AS Behandlung verdeckelt war, auch noch tote Milben fallen.
      Solltest du nochmal behandeln dann geht das bei unserem momentanen Wetter nur mit Milchsäue.
      Du kannst dann eine Behandlung machen und die Brut entfernen, oder 4 Behandlungen im Abstand von 5 Tagen.
      Zudem dann noch am Ende des Jahres die OS durchführen.
      So würde ich vorgehen.
      Das alles nur unter Vorbehalt, ich sehe die Völker nicht.
      Gruß Manfred

      Zwinge der Biene nicht deinen Willen auf, sondern helfe ihr in ihrem Bestreben.
    • Hierzu habe ich dann auch mal die Frage:


      Was spricht dagegen, jetzt eine Oxalsäurebehandlung (träufeln) zu machen und dann im Dezember nochmal?


      Für eine Ameisensäurebhandlung ist es ja jetzt wohl zu kalt.
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    • Wenn man sich Wetterlage anschaut, weiß man das nicht mit Oxalsäure geträufelt werden kann.
      Die Bienen sitzen nicht fest in der Traube, so erreicht man mit dem Verfahren nichts.
      Mittlerweile ist bei uns es ja erlaubt OS zu sprühen.
      Einfach mal Oxalsäure Sprühen Bienen in eine Suchmaschine eingeben und viel Zeit mit lesen verbringen.
      Wer unsicher ist was er für Anwendungen durchführen kann der sollte unter Varroa Wetter mit seiner PLZ mal suchen.
      Hier der Link dazu: dlr.rlp.de/Internet/global/ine…=D2KEU5C709&p4=XJPZBV4849
      Gruß Manfred

      Zwinge der Biene nicht deinen Willen auf, sondern helfe ihr in ihrem Bestreben.
    • Hallo

      Drohnensammler fütterst du Sirup ein ?

      Mit den 11kg Futter ist bei mir Kristallzucker gemeint.
      Also jedes Volk 11 kg Trockenmasse.

      Die Säurebehandlung ist ca 2 Wochen her,
      und Oxalsäure steht mir nicht zur verfügung.
      Die müsste ich bestellen.
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    • Ich füttere nach wie vor mit Zucker und Honig.
      Zum Besseren Verständnis mal ein Beispiel für 3 Kg Zucker im Verhältnis 3:2.
      Zucker 3Kg
      Wasser 2 Liter
      Lösungsmenge 3,8 Liter
      Theoretisch eingedickt 3,6 Kg bei einem Wassergehalt von 20%
      Tatsächlich eingelagert 2,9 Kg !
      Gruß Manfred

      Zwinge der Biene nicht deinen Willen auf, sondern helfe ihr in ihrem Bestreben.
    • Hallo

      Hab ich das jetzt richtig verstanden?
      Wenn ich 3 kg Zucker einfütter mit 3/2 sind 2,9 kg an Futtervorrat im Volk.

      Das wären dann bei 11 kg Zucker ca 10,5 kg Vorrat. Oder hab ich mich verechnet.
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    • Aha.

      Und du haste dann 22kg Futtervorrat im Volk oder fütterst du 22kg ein ?

      Verstehh mich net falsch mit der Fragerei. Letztes Jahr musste ich nur 5 kg einfüttern
      da die Bauern so Viel Gründüngung gesäht hatten das die Immen ne ganze
      Zarge selber voll gemacht haben.
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    • Matze das ist doch einfach, ich kenne die Gewichte meiner Beuten.
      Zudem ist hier ab Juli alles Wüste für Bienen. Ab und an sät ein Bauer mal Ackersenf und bringt die Bienen dadurch durcheinander.
      So muss ich halt schauen wie das Gewicht zusammenkommt.
      Also müssen 22 Kg rein ins Volk, ab und an werden es auch 27 bis 30 Kg, je nach dem was die Bienen noch in Brut umsetzen.
      Habe nicht das Glück noch Trachten zu haben.
      Gruß Manfred

      Zwinge der Biene nicht deinen Willen auf, sondern helfe ihr in ihrem Bestreben.
    • Matze schrieb:

      Aha.

      Und du haste dann 22kg Futtervorrat im Volk oder fütterst du 22kg ein ?

      Verstehh mich net falsch mit der Fragerei. Letztes Jahr musste ich nur 5 kg einfüttern
      da die Bauern so Viel Gründüngung gesäht hatten das die Immen ne ganze
      Zarge selber voll gemacht haben.
      ich möchte dir mal kurz erklären, wie ich einfüttere:
      Meine Beuten: Zander und Zadant jeweils mit 1-zargigem Brutraum

      ich wiege alle Einzelkomponenten meiner Beute (Boden, Zarge, Deckel, Waben, Deckel). Diese habe ich als Excel-Datei gespeichert.
      Falls du diese haben willst, kannst du diese gerne von mir haben.
      Dazu schätze ich das Gewicht von Bienen und Pollen.
      Somit habe ich das theoretische Beuten-Leergewicht einschließlich Bienen und Pollen, jedoch ohne Futter.

      Meine Böden haben vorne und hinten jeweils 1 Schraube, in die ich eine Kofferwaage einhängen und somit das tatsächliche Gewicht ermitteln kann.

      Sofort nach dem Abschleudern Mitte / Ende Juli wird anfänglich langsam mit dünnem Zuckerwasser (1:1 oder noch dünner) in kleinen Portionen gefüttert. Das geht so bis etwa Ende August. Zwischendrin wird immer wieder das tatsächliche Gewicht überprüft.

      Ich füttere den Zandervölkern 15 kg und den Zadant 20 kg, das heißt, das Leergewicht und das Gewicht des Futters in der Beute zusammen werden gewogen.
      Diese Gesamtgewichte werden angestrebt und ab September wird dann mit Apiinvert aufgefüttert, bis das Soll-Gewicht erreicht ist.

      Das einzig notwendige Equipment besteht aus einer Kofferwaage, die du für ein paar Euros erwerben kannst.

      Wenn du so vorgehst, weißt du immer, wie viel Futter im Volk ist und was du noch einfüttern musst.
      Gruß bobby
      Ostalbkreis Baden Württemberg :love:
      geniesse jeden Tag als ob es dein letzter wäre
    • Hallo

      Bobby du redest von Trockenmasse also Kristallzucker oder?

      Was das Gewicht angeht hängt mir der Fehler vom Jahr 1 noch nach.
      Damals habe ich vergessen die Beuten vor dem Besiedeln zu wiegen.
      Da kein Volk eingegangen ist und ich somit die Leermasse nicht
      wiegen konnte weiß ich das Leergewicht einiger Beuten nicht.

      Auf jeden Fall werd ich noch etwas an Futter nachlegen um sicher zu gehn.
      Bei uns hatts ab Mit/Do tag biss 20 Grad gemeldet.
      Da sollte das noch gehn.
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    • Matze schrieb:

      Hallo

      Bobby du redest von Trockenmasse also Kristallzucker oder?

      Was das Gewicht angeht hängt mir der Fehler vom Jahr 1 noch nach.
      Damals habe ich vergessen die Beuten vor dem Besiedeln zu wiegen.
      Da kein Volk eingegangen ist und ich somit die Leermasse nicht
      wiegen konnte weiß ich das Leergewicht einiger Beuten nicht.

      Auf jeden Fall werd ich noch etwas an Futter nachlegen um sicher zu gehn.
      Bei uns hatts ab Mit/Do tag biss 20 Grad gemeldet.
      Da sollte das noch gehn.
      Ich lese meinen Bericht nun schon zum 2. mal und finde nicht den Begriff "Trockenmasse".

      Letztendlich spielt es auch überhaupt keine Rolle, wie viel an Futter du einfütterst, wichtig ist, wie viel tatsächlich eingelagert wird.
      Ich füttere im Sommer aus Kostengründen Kristallzucker in maximal 1:1 -Konzentration.
      Im Herbst füttere ich Apiinvert, weil es bereits invertiert ist. Ein weitere Vorteil, es duftet nicht und beugt somit der Räubereigefahr vor, allerdings ist es teurer als Zucker.
      Gruß bobby
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      geniesse jeden Tag als ob es dein letzter wäre