Regionalabfrage wieviel Völker leben noch.

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    • Habe am 26. OS geträufelt. 1 Volk von 21 Eingewinterten hat sich kahlgeflogen, da waren nur noch wenige Dutzend Bienen und die Kö (tot) da. Also Varroaschaden, trotz 2 AS Behandlungen Mitte Juli und Anfang September.
      2-3 Völker sind grenzwertig klein, soweit man das jetzt beurteilen kann, wenn die Völker tief in den Gassen sitzen.
      Generell ist auffällig, das die Wirtschaftsvölker mit Kö von 2016 besser dastehen, als die Jungvölker von 2017.
    • Hallo,
      möchte ich Neustädter bestätigen! Ich habe Angst beim Futter und bereits gegengesteuert.
      Fange mit *adand nun 2018 auch an und denke an das Nichtschröpfen! Dann erwarte ich etwas höhere
      Erträge, weniger Kontrolle, aber mehr Varroabelastung! Benötige unbedingt Landbienes Theorie?
      Naturwabe wäre auch erstrebenswert, bin für alles offen, wir haben vor Jahren ähnlich geimkert.
      Hab das Buch von R.Schwarz gelesen und viele Ansätze gefunden.
      Wie imkert der Neustädter?
      Grüße, auch nach Dresden
    • Moin Wulle,
      Mehr Milben mit Dadant glaube ich nicht, du kannst einfach mehr machen und damit kannst du die Völker eben auch fertig machen.......
      Ich habe viel gelesen aus der Zeit als von Körben auf Magazine umgestellt wurde, die Möglichkeiten auf das Volk Einfluss zu nehmen waren viel grösser und Jahrzehnte lang erfolgreiche Imker mit über 100 Völkern haben plötzlich reihenweise ihre ganzen Bestände im Winter verloren.
      Plötzlich gab es die ganzen Krankheiten so massiv die vorher eine absolute Seltenheit waren.

      Ich tendiere jetzt langsam dazu die Völker nur auf 6 Waben einzuwintern, die sitzen ja immer noch auf volle Breite ,bis ganz in die Ecken bauen die Ja im Naturbau eh nicht ,es bleiben ca 5 cm2 pro Wabe in den Ecken frei und das wird dann mit Drohnenbau im Frühjahr belegt.

      Ich denke aber das es dann kaum mehr wie 40 kg Honig bis Ende Mai geben wird da ja 1- 3 Wabengassen Bienen fehlen zur Auswinterung.

      Der Arbeitsaufwand wäre aber viel geringer, denn ich gehe Anfang März nur hin werfe das ASG und den ersten HR drauf und gut, kein Schied setzen und in den Völkern rum wühlen, ich muss nicht mit Schwarmstimmung wärend der Frühtracht kämpfen....... der Arbeitsaufwand wäre so gering das man fast die doppelte Völkerzahl mit gleichen Aufwand betreiben könnte.

      Wenn ich an das Frühjahr 2016 denke.... Das war echt die Hölle, ich habe den ganzen Mai mit Schwarmstimmung gekämpft, klar hatte ich paar Völker mit 60 - 70 kg zu Ende Mai..... Aber Aufwand und Nutzen standen in keinem Verhältnis.
    • (Landbiene) schrieb:

      Hallo,
      Ich muss jetzt mal meine Freude mit euch teilen, 0 Behandlungsmittel und bis jetzt 0 % Verluste !
      Hallo
      um sowas halbwegs bewerten und einschätzen zu können fehlen aber noch einige Zahlen aus deiner Imkerei zumindesten um viele Völker handelt es sich da überhaupt . Aber wenn man über Verluste was berichtet sollte es auch ein wenig doch bewertbar sein für die Leser
      0 Behandlungsmittel und bis jetzt 0 % Verluste !
      Da kann ich selbst wenig mit anfangen egal denk grad mal ...warum les ich solche doch nix rüber bringende Beiträge die nix aussagen überhaupt

      aber mal ...imkerliche Grüße
    • wulleg60 schrieb:

      Hallo,
      möchte ich Neustädter bestätigen! Ich habe Angst beim Futter und bereits gegengesteuert.
      Wulle, wo hast Du das gelesen?
      Im Beitrag 52 von Neustadtimker, ich denke Du meinst Ihn, kann ich von Futter nichts lesen.
      Oder was möchtest Du bestätigen?

      Gerald, für mich ist eine Behandlung mit AS Mitte Juli einfach zu früh. Ich finde, es fehlt noch der Milbendruck.

      Ich habe jetzt gelesen, dass die Varroa befallsabhängige Vermehrungsraten haben soll.
      In Völkern, die bereits im Mai stark befallen sind, sollen sich die Milben schlechter vermehren, als in Völkern
      die weniger belastet sind, was im ersten Moment etwas unlogisch klingt.

      Ich behandle je nach Windelauswertung erst im August.

      Gruß, Dette
      Zander, 6 Völker, Naturwabenbau
      ---
      Jede Blume muss den Bienen zu ihrem Honig dienen. (Imkerweisheit)
    • Na ja, die AS Behandlung 3. Juliwoche war ein Kompromiss mit meinem Sommerurlaub. Ich habe abgeschleudert, fix noch um die 7 kg aufgefüttert, die Verdunster in die Völker gestellt und bin abgedampft. 3 weitere Wochen, bis Ende August, wollte ich es auch nicht unbedingt darauf ankommen lassen.
      Tja, wie imkere ich? Sicherlich wird es Profis geben, die es besser, bzw. effektiver machen.
      Das Einzige, wo ich ein wenig Erfahrung mit habe, ist die Gabe von Anfangsstreifen im Brutraum. Bei mir wird keine Brutwabe älter als ein Jahr. Bei 20 Völkern komme ich mit ca. 500g Wachs im Jahr aus, in Form von Anfangsstreifen. Darum habe ich auch keine Rückstandsproblematik. Selbst für den wenig wahrscheinlichen Fall, das ich Schund an MW erwischt haben sollte, sind das 5-10% Materialeinsatz, der Rest ist frisches, unverfälschtes Wachs.
      Mittelwände gibt's bei mir nur in den Honigräumen. Und da bei Dadant es für den HR extra Rähmchen gibt, bleiben die auch da. Gut, man kann argumentieren, gerade für den Honig sollte es besonders sauberes Wachs sein. Nur habe ich bis jetzt expandiert und brauchte erst mal einen kompletten Satz HR Rähmchen. Künftig will ich auch da mit Anfangsstreifen ausbauen lassen. Sind ja jetzt nicht mehr die Mengen.
      Ich wintere so um die 20 Völker ein und gehe mit 12 über die Saison. Was dann im Frühling "zuviel" ist, wird verkauft.
      Ansonsten wird Drohenbrut geschnitten, aber ich lasse trotzdem noch genug Drohnen erbrüten. Völkervermehrung über Ableger, Kö-Zucht will ich künftig mal probieren, hatte aber das letzte Jahr genug um die Ohren, weil ich noch einen 2. Bienenstand samt Neubau und Innenausbau einer Gartenlaube zum Schleuderraum "so nebenbei" gestemmt habe.
      Wandern tu' ich nicht.
      Die Honigmengen werden die Profis auch nicht zufriedenstellen. So um die 30kg p. Volk, letztes Jahr etwas weniger. Liegt teils auch daran, das in der Stadt ein gewisser Sättigungseffekt von der Völkerdichte in DD erreicht wurde.
      Wobei ich der Dreh- und Angelpunkt momentan nicht der Honig ist. Ich mache auch noch Met, der kostet mich ebenfalls etwas Zeit. Man ist zwar von der Zeiteinteilung relativ frei und kann auch mal das Filtern und Abfüllen einen Monat verschieben, aber es will gemacht sein.
      Nen 37h Schichtjob habe ich ebenfalls.
      Perspektivisch will ich vielleicht in ein paar Jahren in den Vorruhestand und noch um ein paar Völker aufstocken und von der Betriebsweise noch optimieren.
      Ich bin weniger der "Erbsenzähler" der Buch führt und Exel Tabellen füttert. Es soll ja auch Spaß machen. Ich gucke mir eher die Völker an und entscheide aus dem Bauch heraus.
      Ich will nicht davon leben können "müssen". Als Zubrot gerne, aber es soll keine Last sein.
    • Hallo Neustadtimker,
      Das mit dem Ertrag liegt eher an der Neustadt, da ist Sandboden,Kiefernwald und Heide..... stell die Bienen nach Loschwitz und du hast sicher mind. den doppelten Ertrag .

      Dort gibt es Wasser, die Linden stehen immer im Wasser und Waldtracht wird es sicher auch geben durch die Taubildung morgens.....
    • Honigesser,
      Ich habe hier mal ein Zitat von dir :

      Honigesser schrieb:

      Hallo mal meine Meinung zum Thema aussterben .....Ja das ist kein schlechter Ansatz von
      Bienenhueter
      mit den Zahlen ich denk da aber ehr das hat nix mit dem austerben zu tun sondern mit den Forumsklima oder wie man hier mit und untereinander umgeht.Ich trau mich hier schon lange nix mehr zu schreiben da ich schon oft mißverstanden wurde und auch runtergemacht wurde sogar schon mal gesperrt wurde ohne das mir eigentlich klar war warum. Aber jetzt mach ich es so wie fast 90 % der gemeldeten Mitglieder und lese nur ab und an nur hier mit . das sehe ich als Manko wenn das Forumsklima nicht passt läuft nix groß.egal nur mal wieder meine Meinungsabgabe zum Thema aussterben das werden viele anders sehen und bewerten. Warum wohl ist mein Profil wieder tot und leer das ist für mich schon mal ein Parameter wo ich das Forumsklima bewerte egal es ist wie es ist

      imkerliche Grüße
      Ich sehe hier gerade in dem Fred nur dich der das Klima verändern will ;)

      Ich freue mich gerade sosehr das es wieder alles anläuft, aber dir gefällt das wahrscheinlich nicht so od. ?
    • (Landbiene) schrieb:

      Hallo Neustadtimker,
      Das mit dem Ertrag liegt eher an der Neustadt, da ist Sandboden,Kiefernwald und Heide..... stell die Bienen nach Loschwitz und du hast sicher mind. den doppelten Ertrag .

      Dort gibt es Wasser, die Linden stehen immer im Wasser und Waldtracht wird es sicher auch geben durch die Taubildung morgens.....
      Sicherlich magst du damit Recht haben. Vor 5 Jahren, als ich angefangen habe, das 1. Jahr standen meine Völker bei meinem damaligen Job in Weixdorf, im Industriegebiet, einen Steinwurf von der A4 weg. Dort habe ich als blutiger Anfänger aus dem Stand heraus 43 kg Honig p. Volk geerntet. Und gerade in dem Jahr stand kein Raps in der näheren Umgebung.
      Danach hatte ich einen Stand in der Nähe vom Krankenhaus Neustadt, auf einem Flachdach in einer Gartensparte. Rundherum im Wohngebiet standen alleeartig alte Linden. Obwohl der Stand in der prallen Sonne auf dem Dach nicht optimal war, auch da hatte ich mehr.
      Jetzt stehe ich zum Einen an der Hansastr. und zum Anderen ca. 1km Luftline weiter rein im Hechtviertel in einer weiteren Gartensparte.
      An beiden Standorten fehlen mir die Linden als Massentracht. Geschmacklich sind sie durchaus vertreten, nur eben nicht in den Mengen.
      Dafür habe ich die Robinie die Hansastr. weiter hoch, Richtung Hellerau, im Flugradius.
      Ich habe die Tage einen Vereinskollegen Richtung Sorbigau raus besucht. Der steht am Rapsfeld und kann sich vor Honig kaum retten.

      Mit einem weiteren Stand ist es in DD eine ungewisse Sache. Wir haben inzwischen in der Stadt 9 !!! Faulbrutsperrbezirke. Ich habe Glück, das ich in keinem drinstehe. Ist aber höchst ungewiss, wie das sich entwickelt. Nächstes Jahr soll in großem Stil saniert werden. Mit 3 Sanierungsstrecken parallel an einem WE ein Sperrbezirk.
      Aber wenn man dann Schachmatt gesetzt wird, weil man die Völker nicht mehr bewegen darf, ist das blöd. Und man hat immer mal was zu transportieren. Ableger, Magazine, Rähmchen...
      Außerdem habe ich meine Stände mit fest installierten Gestellen, Geräteschuppen, bzw. Laube und bienenfreudlicher Bepflanzung. Zu beiden Ständen kann ich auch hin laufen.
      Vielleicht, wenn der angsprochene Vorruhestand mal kommt, das ich dann noch einen 3. Stand in günstiger Lage mir besorge, oder auch mal in der Umgebung den Raps anwandere.
      Aber so mit Vollzeitjob langt es ;)
    • Richtig! Neustadtimker, in ein paar Jahren starten wir durch.
      Dann werden wir hoffentlich mehr Zeit zum Hin und Her Karren haben.
      Gerd, du wirst es nicht glauben! Aus den umgeweiselten Wirtschaftsvölkern
      ist richtig was rausgefallen, obwohl vorher keine Milben auf der Windel zu
      finden waren. Bei den Anderen war es fast umsonst. Habe aber nur ein Drittel
      untersucht.
      Grüße
    • Hallo

      Diese kleinen Zecken haben mir diesen Winter ein Volk
      zu grunde gerichtet.

      Hab also von 2017 auf 18 ein Volk von 6 verloren.
      Ich hoffe das es net mehr wird.

      Wenn alles gut geht starte ich im Frühjahr mit 5 Völkeren.
      Jetzt kann ich nur Daumen drücken.
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      Entschuldigt Rechtschreibfehler. Binn mit der Einfingertechnik am PC unterwegs. ;)