! erstes völker wiegen !

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    • ! erstes völker wiegen !

      moin moin ,
      heute habe ich zum ersten mal seit dem frühjahr meine völker am haus gewogen . ich mußte feststellen das meine beiden völker (ableger ) von 2013
      meister im futter stehlen sind , sie haben mit 46 und 49 kg absolut den vogel abgeschossen , alle acht völker stehen zweizargig .
      das einzelne gewicht geht von 31 kg bis 49 kg allerdings ist das zargen eigengewicht immer noch ziemlich unterschiedlich ,es sind immer noch zargen in meinem bestand
      aus stachelbeerkiefer die ein eigengewicht von bis zu 7 kg haben .
      ich hatte meine völker vor und nach der AS behandlung mit insgesamt 17 kg sirup gefüttert ,ich würde sie gerne bis november auf 25 kg haben .
      wie sieht es mit dem futter bei euch aus ??
      schreibt es doch einmal , das wäre für mich als anfänger wirklich interessant da mal näheres zu erfahren .
      gruß jens olof
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    • Ich weis nicht wie viel meine Völker wiegen, ich habe alle KS gefüttert bis sie nichts mehr abnehmen, ich werde auch keines mehr nachfüttern auch im Frühjahr nicht, Völker die man nachfüttern muß taugen für Standimkerei eh nichts und machen nur Arbeit.
      Ich habe Völker die knapp über 10 Kg eingelagert haben keine MW mehr ausbauen und welche die über 20 Kg haben ( geschätzt), der Bien weis selber was er braucht.
    • Iich füttere die Jungvölker, welche auf 1 Zarge sitzen, auf 15 kg ein.
      Die 2-zargigen Altvölker werden auf ca. 20 kg gefüttert.
      Die Gewichte der Beuten habe ich in einer Excel-Tabelle, so dass ich einigermassen genau weiß, wie schwer die Beuten sein sollten.
      Die Kontrolle erfolgt mit einer einfachen Kofferwaage, weil ich meinem eigenen Gefühl nicht immer traue.
      Gruß bobby
      Ostalbkreis Baden Württemberg :love:
      geniesse jeden Tag als ob es dein letzter wäre
    • Ein ganz besonderes Erlebnis für Wasserwanderer. Eine Tour auf der Müritz-Elde-Wasserstrasse bis zu den größten Binnenseen Deutschlands.
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    • Hallo

      Wolte gestern meine Wirtschafftsvölker fertig einfüttern,
      und hab mir das nochmal überlegt. Als ich die Behälter aufsetzten
      wollte dachte ich mir, heb mal die obere Zarge an was noch drinn ist.
      Als ich das versuchte hob ich mir fast nen Bruch. Die ist voll bis zu Anschlag !
      Ich hab bissher nur 5 kg Trockenmasse an Zucker eingefüttert den Rest haben die sich selber gesucht.

      Der Bauer am Waldrand hatt Gründügung gesät in der viel Phaselia drin is.
      Ich denke das kommt da her. Auf jeden fall werde ich erst mal wiegen bevor ich noch weiter einfüttere.

      Was sollte ein zweizargiges Zandervolk so ca. an Vorrat drinn haben?
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      Entschuldigt Rechtschreibfehler. Binn mit der Einfingertechnik am PC unterwegs. ;)
    • Hallo.
      Bei meinen Heidevölkern fange ich jetzt gerade an einzufüttern. Die auf 2 Zargen bekommen 12Liter Invertzucker , Die auf 1 Zarge 10 Liter. Auf Grund meiner langjährigen Erfahrung mit der Heidewanderung kommen die Völker damit bestens zurecht. Völker die nicht in der Heide waren und anfang August langsam Eingefüttert wurden , bekommen je nach Futterzustand bis zu 17 Liter Fertigzuckerlösung. Die Restfuttermenge bekommen diese Völker immer erst anfang September um noch eventuellen Honigeintrag mitrechnen zu können.
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    • Die Frage ist, wie und was du wiegst. Eigentlich kannst du jetzt nur noch das Tara-Gewicht des Stockes feststellen. Daraus lässt sich dann die Menge Futter erahnen.
      Weil mir das alles zu gewagt ist arbeite ich mit einem Referenzwert, und sehe, ob der sinkt oder steigt. In der Praxis wiege ich mit einer Federwaage den Stock von hinten und notiere den Wert. Bei meinen Beuten liegt der Wert bei zweizargig zwischen 19 kg und 10 kg. Ab da wird es brenzlich.
      Zur Zeit wiegen sie von 13,5 bis 16 kg. Das reicht für den Winter, im Frühjahr muss teilweise noch was geschehen.
      Imker seit: 01.06.2013
      Beutentyp Segeberger
      Bienenrasse Carnica
      Wuppertal
    • Moin Johannes, meine Beuten Zweizargig wiegen inklusive Rähmchen, Wachs, Bienen und Boden ohne Deckel zwischen
      18 und 19 kg.
      Sirup habe ich in drei etappen eingefüttert, in der zeit vom
      20.9. bis mitte Oktober, vor der AS Behandlung ende August
      erhielten alle 10 Völker jeweils 6 Kg Sirup.
      Mitte Oktober hatten 8 Wirtschaftsvölker zwischen 27 und 20 Kg Futter in den Waben, 2 starke Ableger jeweils 14 und 16kg.
      Die Immen haben noch bis in den November Pollen und wohl
      auch noch Nektar von Spätblühern eingetragen.
      Gruß Jens Olof
      Ps.Auch ich wiege mit einer Federwaage von hinten, ich hätte
      auch gar nicht die möglichkeit beide Seiten zu wiegen, da meine Beuten sehr eng stehen.
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    • Moin Gerd, die langjährige Erfahrung, ist natürlich für den der sie hat sehr gut.
      Gerd aber was war vor der langjährigen Erfahrung mit der Einhand Methode?
      Wie drückt sich das eine-Hand anheben in Kg und Gramm aus, so um den 20.11. 018 herum?
      Gruß Jens olof
      Ps.Gerd, wenn Du auf Filebase den Link, Bienen Paradies Kreta
      anklickst, siehst Du dort in dem Video Erikablüten, bei dieser Ansicht muß es Dir doch ganz Warm werden um das Heide Imker Herz.
    • Hallo jens olof
      Ja, was war vor der langjährigen Erfahrung ? Da waren die Haltungsbedingungen für Bienen noch ganz anders. Es gab keine Varoamilben, und auch so gut wie keine Spättracht in den Spätsommer-und Herbstmonaten so wie heute der Fall. Von anderen älteren Imkern wußte man wieviel ein Volk bei einer bestimmten Größe an Futter brauchte.
      Heute muß man die Restfütterung möglichst lange hinauszögern um nicht ein viel zu viel an Futter in den Beuten zu kriegen. Wobei der Senf oder auch Blatthonig eine sehr Negative Überwintrung der Völker bedeuten kann. Im übrigen muiß ich auch nicht so genau wissen wieviel an Gewicht genau im Volk zu einer bestimmten Zeit ist. Der Futterverbrauch richtet sich ja sehr viel daran wie kalt der Winter wird. So benötigen die Völker bei einem langen kalten Winter wesentlich weniger Futter wie in wärmeren, wo die Völker fast ganz durchbrüten. Ansonnsten halte ich es immer mit der Devise lieber im Frühjahr was rausnehmen als den ganzen Winter bangen zu müssen ob sie über die Runden kommen oder kurz vorm Ziel Verrecken.
      Grüße aus der Grafschaft Bentheim
      Gerd2430
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    • Hallo.
      Da fällt mir zum Futterverbrauch noch etwas ein aus den letzten Jahren. Ich hatte meine Heidevölker ende September auf einer Zarge mit 10Kg Futter eingefüttert.
      Im Frühjahr , bei der Auswinterung so gegen mitte bis ende März , waren die Beuten noch schwerer wie nach der Einfütterung. Die hatten sich im Oktober noch einiges an
      Nektar reingehohlt. So kann es auch laufen.
      Grüße aus der Grafschaft Bentheim
      Gerd2430