Die Suche nach der richtigen Beute

    Forenregeln


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    § 6 Laufzeit / Beendigung des Vertrages.
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    3. Der Anbieter ist nach Beendigung dieses Foren-Nutzungsvertrags berechtigt, den Zugang des Nutzers zu sperren. Der Anbieter ist berechtigt aber nicht verpflichtet, im Falle der Beendigung die von Ihnen als Nutzer erstellten Inhalte zu löschen.Ein Anspruch von Ihnen als Nutzers auf Überlassung der erstellten Inhalte wird ausgeschlossen.

    Quelle: Forenregeln Muster von Juraforum.de

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    • Die Suche nach der richtigen Beute

      Guten Tag,

      meine Freundin und Ich sind seit Anfang März in einem Imkerlehrgang in unserer Gegend. Dort werden wir auf einem Lehrbienenstand geschult und bekommen, wenn wir uns Entscheiden dieses Hobby auszuführen, Ende Mai jeder zwei Ableger. Was wir auch zu 90% tun wollen. Hauptsächlich werden Zander und Dadant verwendet bzw werden darauf alle anderen nach und nach Umgestellt. Jetzt bin ich gerade am recherchieren welche Vor bzw Nachteile die einzelnen Systeme Bieten. Ob es Spezialisierungen gibt um heraus zu finden, was für uns am ehesten Praktikabel ist. Dazu hat uns unser Lehrgangsmentor auch etwas via E-Mail geschickt. Ein Bericht aus dem Bienen Journal von 2012/3 . Wo eine DR. Pia Aumeier sich für geteilten Brutraum (also eher Zander) ausspricht und ein Werner Gerdes für einräumige Bruträume (also Dadant). Beide Berichte sind interessant und für sich Argumentativ nachvollziehbar. Leider empfinde ich sie nicht als Objektiv genug und wünschte mir mehr Information für jemanden dem die Praxis fehlt. Und dann gibt noch Tausend andere Systeme zu denen ich keine Informationen habe. Webseiten für Imkerbedarf bieten zwar viel an, aber es fehlt an Informationen für jemanden der die Systeme eben nicht kennt.

      Vielleicht kennt ihr ja noch Quellen die mir weiter helfen würden. Oder habt Anregungen/Punkte die man generell bedenken sollte.

      Zu mir/Freundin. Wir Leben auf dem Land. Ich versuche mein Leben ohne Auto zu gestalten, deswegen habe ich seit 10 Jahren einen Führerschein, aber fahre nur Fahrrad. Ich weiss das dies etwas mit der Imkerei Kollidiert, aber ich bin zuversichtlich dafür eine Lösung zu finden. Wir Wohnen nicht zusammen und keiner von uns hat einen Garten zur Verfügung. Bei mir bin ich bereits die Gegend abgelaufen und musste feststellen, dass alle Orte die ich für Bienen im Kopf hatte bereits von Imkern benutzt werden. Was mir vorher nie aufgefallen ist. Eine weitere Frage hier zu. Wie weit sollten Bienen von einander entfernt sein? Die dortigen Bienenvölker belaufen sich zwischen 10-15. Also vermute ich mal mit Ablegern am ende runde 20 Pro Standort. Ein paar Plätze hätte ich noch im Kopf, aber ich weiss nicht wie viel Abstand man halten sollte und wie viele Völker in einem Radium Maximal vorhanden sein sollen. Da ich noch Zeit zum suchen habe, möchte ich gerne einen Standort suchen der für niemanden einen Nachteil bietet bzw das andere Imker sich nicht Bedrängt fühlen.

      Uns ist klar das wir im ersten Jahr wohl keinen Honig ernten werden können, was für uns vertretbar ist. Es geht um immerhin ums die Sache/das Hobby. Über was sollten wir uns noch Gedanken machen? Gerade zum Anfang hat man schnell einen Tunnelblick und bedenkt einige dinge nicht. Die vermeidbar gewesen wären.

      Danke für eure Hilfe!

      gruss Cabra
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    • Hallo Cabra und Willkommen im Forum,

      Die Suche nach der richtigen Beute ist so alt wie die Imkerei.
      Du kommst bestimmt aus dem südlichen Raum, denn da ist Zander angesagt. Da der Lehrbienenstand auch Dadant hat, hast Du
      ja schon mal zwei Betriebsweisen zum vergleichen.

      Die Fragen für Dich sollten sein:

      Welche Betriebsweise (Wabenhygiene Zargen oder Rähmchenweise, Ablegerbildung) will ich und welche Ziele strebe ich damit an?
      Geht es um möglichst rationelles, flexibles und wirtschaftliches Arbeiten oder will ich keine schweren Lasten heben?
      Ist das Wandern geplant? Wie viel Honig möchte ich ernten? Nur für die Eigenversorgung oder auch zum Verkauf?
      Oder will ich nur Bienen im Garten halten?

      Vor- und Nachteile kannst Du bei allem finden, sei es die Beute, das Rähmchen oder das Material.

      Ich habe mich für Holz entschieden. Dann kam die Frage nach dem Händling der Rähmchen. Da waren die Zander-Rähmchen mit
      den langen Ohren die erste Wahl. Für mich war auch das gleiche Maß im Honig- und Brutraum wichtig. Ich habe auch nicht das
      Rähmchenmaß der Region genommen, denn das wäre DN.


      Cabra schrieb:

      Wie weit sollten Bienen von einander entfernt sein?
      Bei Wanderständen habe ich mal sowas gelesen.
      Hierzu frage am besten im ortsansässigem Verein nach. Bestimmt können die Dir auch mit einen geeigneten Standplatz aushelfen.

      Gruß, Dette
      Zander, 6 Völker, Naturwabenbau
      ---
      Jede Blume muss den Bienen zu ihrem Honig dienen. (Imkerweisheit)
    • Hi Cabra,

      die Sache mit der Beute ist eine Sache, aber überlege dir mal wo du deine Utensilien unterbringen willst, wo du schleudern willst, usw. Das scheint mir bei dir wichtiger als die Beutenfrage.

      Hinsichtlich der Beute hast du ein heikles Thema angesprochen, da schwört jeder auf sein System. Objektiv wirst du da keine Meinung bekommen.
      Falls du später mal in Richtung Bio-Imkerei gehen willst, sind Holzbeuten Pflicht. Das solltest du von vornherein bedenken.
      Wenn du dich für ein System entschieden hast (wichtig ist hier das EIN), dann musst du damit Imkern lernen.
    • Ein ganz besonderes Erlebnis für Wasserwanderer. Eine Tour auf der Müritz-Elde-Wasserstrasse bis zu den größten Binnenseen Deutschlands.
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    • Hallo

      Also in sachen Bienenstandort musste schaun.
      Er sollte genug Tracht haben, gut erreichbar sein, ideal wäre sichtgeschützt ( Klaumeier und so ),
      so liegen das keine Anlieger Probleme damit haben( Bauern - spritzen, Nachbarn - Insektenfobie, ....)
      und eins der wichtigsten Dinge - du darfst nicht von den eingessesenen Imkern als Konkurent gesehn werden.
      Das Problem hatte ich in dem Ort auch, da hier einige Imker sind. Ich habe einen Abstand von ca 2 km zu deren Ständen eingealten.
      Also andere Seite vom Ort.
      Wenn du dich mit denen noch gutstellen kannst ( geh in den Verein in dem die sind z.b. )
      dann kannste bei Problemen au mal Hilfe erwarten.

      Beutentechnisch kann i net soviel sagen da ich erst angefangen hab. Ich persönlich verwende derzeit
      das Taunus Wandermagazin. Das ist ne Kustoffbeute deren Zargen 9 Zanderrämchen fassen.
      Die ist schön leicht und wird mit viel zubehör geliefert.
      Bissher binn ich zufrieden, was sich aber ändern kann.
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      Entschuldigt Rechtschreibfehler. Binn mit der Einfingertechnik am PC unterwegs. ;)
    • Wir wollen auf alle Fälle die Beute in Holz haben. Da wir beide der Meinung sind, dass Plastik usw einfach nicht vereinbar ist mit gesunden Honig. Weichmacher und Co hat man dank Plaste Verpackungen sowieso schon fast überall drin.

      Genau wir Wohnen im Einzugsgebiet von Baden zur an der Grenze von Württemberg ^^.

      Wir möchten Natürlich unseren Eigenbedarf damit decken und gerne auch einen Teil verkaufen. Damit sich unser Hobby und die nötige Ausrüstung selbst finanziert. Die 4 Völker sollten dazu reichen, wenn man dem Glauben darf was man so liest. Ob wir erweitern wollen, dass wird erst dann ein Thema werden, wenn wir mehr wollen.
      Wandern ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht geplant. Allerdings fehlt uns auch das Wissen einen Standort einzuschätzen ob dieser Genug Tracht hat bis zur Einfütterungszeit.

      Dette schrieb:

      Welche Betriebsweise (Wabenhygiene Zargen oder Rähmchenweise, Ablegerbildung) will ich und welche Ziele strebe ich damit an?
      Deswegen bin ich ja am schauen welche Beuten es gibt und wie man sie Handhabt um das geeignetste für mich zu finden. Zum Thema Wabenhygiene stell ich mir die Frage, ist es Sinnvoll Jede Wabe immer komplett zu entfernen oder würde der komplette Neubau das Volk zu sehr am Wabenbauen binden? Im Kurs zeigt man uns das man Waben bei Zander nach einen/zwei Jahren in den Brutraum weiter nutzen kann, anderseits habe ich mal in Österreich in einem Hotel Honig direkt aus dem Rähmchen gestochen und samt Wachs gegessen. Ich fand das sehr toll, weil ich mir keine bessere Verpackung für den Honig denken kann und ich bis dato nicht wusste, dass Bienenwachs essbar ist. Was aber wiederum eine neue Frage in den Raum wirft, nämlich ob der Wachs dann Komplett von den Bienen frisch hergestellt sein muss. Da man ja bei den Mittelwänden nie wirklich sicher sein kann ob Unreinheiten im verarbeiteten Wachs vorhanden sind. Man kann ja wissen ob ein anderer Imker schmuu betreibt und Kontaminiertes Wachs verkauft. Schwarze Schafe gibt es leider überall. Da bin ich ganz realistisch.

      Bei Dadant kann man keine Honigwaben in den Brutraum Hängen. Das Honig ernten soll aber leichter sein wegen dem Gewicht.Allerdings kann man auch auch erst ein paar Rähmchen aus der Zarge tun, wenn es zu schwer wird. Aber die wichtigste Frage wird bei beiden Systemen leider nie erläutert. Was ist für das Bienenvolk das bessere? Welche Aspekte gibt es noch zu bedenken außer Ertrag von Honig und Wachs und Gewicht der Zargen. Es wird auch nie erläutert was Kalt oder Warm Haltung für die Bienen bedeutet. Was für welche Sache vorteilhafter ist.


      Wieso möchtest du das der Brutraum genauso viel Platz bietet wie der Honigraum?

      Nach grober durchschau der Angebote scheint Dadant für den Einsteiger Finanziell leichter zu stemmen zu sein. Da man immer 3 Zargen bekommt und man bei Zander 4 Zargen benötigen würde durch den doppelten Brutraum also eine nachkaufen müsste. Aber ich will wegen ein paar Euro sparen nicht feststellen das ich nächstes Jahr dass System wechseln muss, weil ich letzt endlich ein anderes dann doch Vorteilhafter finde.

      Handling der Rähmchen? Da habe ich beim Imkerlehrgang bisher für mich nur festgestellt, dass diese oben nicht Glatt mit der Zarge abschließen sollten. Da bei einer Beute alle Rähmchen am Rand einen Schimmelbefall hatten. Der wohl dadurch kam, dass die Abdeckplane vom Deckel überall am Rand Auflage und dort die Belüftung nicht richtig funktioniert hat.


      @schachspieler

      Da ich gerade auf Wohnungssuche bin schaue ich genau deshalb nach einem Keller oder einer dazu gehörigen Garage um Utensilien usw auch Lagern zu können.
      Was genau unterscheidet die Bio Imkerei zur herkömmlichen Imkerei? Ausser Holzbeuten und nur die Tatsache, dass man nur bestimmte Varoa Bekämpfungsmittel benutzen darf kann man doch recht wenig "Bio" beeinflussen,. Vor allem da die Bienen ja die ganze Arbeit machen.

      gruss und Danke für die Hilfe
    • @Matze
      Also in den Imkerverein werde ich auch eintreten. Da dieser meiner Meinung nach nur Vorteile bringt. Selbst als Passives Mitglied.
      Radius von 2 KM ist so ne Sache. Da auf allen Seiten meines Ortes bereist Bienen stehen. Und mein Ort keine 2 Km Gross ist ^^
      Werde demnächst aber noch einige Spaziergänge machen um Mögliche andere Orte aus zu Kundschaften.

      Ist den der Honigdiebstahl so häufig/normal? Ich habe Persönlich noch nie gehört, dass jemand Honig aus einer Beute gestohlen hätte.
    • Ein ganz besonderes Erlebnis für Wasserwanderer. Eine Tour auf der Müritz-Elde-Wasserstrasse bis zu den größten Binnenseen Deutschlands.
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    • Hallo

      Hier gehts es den Altimkern net um den Honigdiebstahl
      sondern mehr umd die Konkurenz unter den Bienenvölkern.
      Oft ist die Angst da das die Tracht dann nicht mehr reicht und folglich weniger Honig bleibt
      bzw. dann befürchtet wird, das wenn Krankheiten aufkommen sich ihre Bienen schneller
      anstecken. Hier hilft meiner Meinung nach nur das Gespräch mit den Imkern bzw. mit dem Vereinsmitgliedern
      um nen guten und auch akzeptierten Standort zu finden.

      Ich poste mal den Link zu meinem Beitrag. In dem habe ich seiner Zeit nen Standort gesucht
      und Hier um Meinungen bebeten.
      Ich denke da kann mann einiges nützliche rauslesen.

      Eure Meinung zu einem Bienenstand


      Ach eine Anmerkung noch. Denk dran das du Bienenhaltung bein Veterinäramt melden musst.
      Sonnst kanns Strafen geben.
      _______________________________________________________________________________________________________

      Entschuldigt Rechtschreibfehler. Binn mit der Einfingertechnik am PC unterwegs. ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Matze ()

    • moin cabra , ich bin auch anfänger und habe von meinem sohn eine zander beute übernommen und dann mit einem ableger gestartet . im winter habe ich dann zwölf zargen gebaut die aber ein sehr
      hohes gewicht haben , lag an der holz art ,war wohl stachelbeerfichte , einzelgewicht sechs kg .
      inzwischen bin ich zu der einsicht gekommen , das die lebenszeit zu kostbar ist , um sie im keller
      mit dem herstellen von imkerei zuberhör zu vergeuden . so bin ich zwar bei zander geblieben , aber
      kaufe alles im fachhandel . meine gekauften beuten werden in behinderten werkstätten gebaut und bestehen
      aus weymouthskiefer und liegen im gewicht zwischen 2,5 und 3 kg das ist zu ertragen . ast einschlüsse
      werden mit einem forstner bohrer entfernt und mit querholz proppen verschlossen , die proppen werden passend mit einem querholzzapfenschneider hergestellt . es gibt für zander auch halbe honigraum zargen .
      zum diebstahl von beuten inklusive bienen und honig denke ich mit schrecken an 2015 .
      2015 sind aus den altländer obstplantagen über 30 bienen völker nebst zubehör geklaut worden , die täter wurden nie erwischt .
      in einen imkerverein einzutreten ist empfehlenswert , zu eins bist du über den verein versichert zb die seuchenversicherung , ohne , bei amerikanischer faul brut wenn bienen u beuten verbrannt werden müssen , weil eine sanierung nicht mehr möglich ist , usw , unterstützung durch imker paten , zur vereins versammlung eingeladene bienen berater , veterinäre .
      wichtig ist auch das melden von deinem bienenstand beim veterinäramt deines bezirks .
      wenn du etwas über warm und kaltbau wissen möchtest , schaue dir die videos von bio imker dirk unger bei
      youtube an .
      cabra , ich hoffe , ich konnte dir ein wenig weiterhelfen .
      ps. bei uns in niedersachsen kannst einen zuschuß für die gründung deiner imkerei erhalten , maximal
      kannst du hier 9 völker geltent machen sowie alle anderen ausgaben für die du ordnungmäßige rechnungen hast , die höchst erstattung beträgt bei uns 450 €
      jens olof

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Seeve Biene () aus folgendem Grund: verbessern

    • Ein ganz besonderes Erlebnis für Wasserwanderer. Eine Tour auf der Müritz-Elde-Wasserstrasse bis zu den größten Binnenseen Deutschlands.
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    • @Cabra:
      zum Thema Ökostandards:


      zum Thema Diebstahl: Es geht nicht um den Honig. Leider klaut man gern komplett die Beute mit Bienen. Ist vielleicht bei euch kein Problem, hör dich da mal um. Zu leichtfertig wäre ich nicht.

      zu Keller + Garage: Denk daran, dass die Räumlichkeiten sauber, gut erreichbar (bepackt mit Honigzargen...) sein sollten und nach Möglichkeitt bienendicht sein sollten.

      Kalt- und Warmbau: Die Bienen in freier Natur machen weder das eine noch das andere. Ich denke das kann der Imker nach Praktikabilität entscheiden. Ich imkere im Warmbau.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von schachspieler ()

    • Hallo

      Was heißt Ahnung? Binn Anfänger hab aber viel gelesen.
      Ich wollte schon letztes Jahr anfangen war aber zu spät im Jahr.
      Desshalb hatte ich übern Winter Zeit.
      Die Bücher die ich hatte / habe sind Bienen Überwintern und Honigbienenhaltung vom Ulmer Verlag.
      Außerdem noch das Buch von Dr. Liebig, ich glaube das heist Einfach imkern. Da binn ich mir aber net sicher habs grad verliehen.

      Erfahrung hab ich noch sehr wenig.

      Was zum klauen zu sagen ist:

      1 Volk 120 €
      Beute ca. 120-150 €
      Dann der Honig der drinn is.

      Jo das sind pro Volk ca 200-300 € Wert.
      Da wird sicher einer Verwndung für haben.
      Besonders In Jahren wo die Winterverluste hoch sind hört mann oft das Stöcke verschwinden.
      _______________________________________________________________________________________________________

      Entschuldigt Rechtschreibfehler. Binn mit der Einfingertechnik am PC unterwegs. ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Matze ()

    • Hallo,
      hatte vor ein paar Jahren, eine ähnliche Situation. Wollte nach jahrelanger Abstinenz Altes entsorgen und nach jahrzehntelangem Probieren,
      wissen, welche Richtung die Imkerei in Deutschland geht. Die Weltimkerei arbeitet auf Langstroth, das wirst du sicher bereits herausgelesen
      haben. War mein erster Gedanke, denn das passt auch in Deutschland! Leider hatte ich Probleme in unserer Gegend, das Equipment zu erwerben!
      Das Argument, nur das Maß einzuführen, das in der Gegend gebräuchlich scheint, ist für mich so was von hirnrissig.
      Enoch Zander kam ein wenig zu spät, Lorenzo Langstroth war ein Tick schneller und mit seinem Beespace auch führend.
      Beide nehmen sich nicht viel und heute ist das Zanderrähmchen auch gut zu händeln, dennoch ist und bleibt Langstroth der Primus.
      Wer schon einige Imkererfahrung aufweisen kann, fährt ganz gut mit Dadant. Die Betriebsweise ist vollkommen anders, hat eine zeitsparende
      Technologie und wird immer mehr von Profis und erfahrenen Hobbyisten angewandt!
      Ich möchte hier auch keine weiteren Argumente bringen, da findest du genügend Literatur. Muss schon gar nicht Aumeier zitieren!
      Gruß Wulle
    • Ein ganz besonderes Erlebnis für Wasserwanderer. Eine Tour auf der Müritz-Elde-Wasserstrasse bis zu den größten Binnenseen Deutschlands.
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    • Erst mal Danke an alle.

      Nein mir war nicht bewusst, dass unter Imkern Teilweise so ein Wettbewerb herrscht, dass manche davon sogar ganze Beuten stehlen nach schlechten Wintern. Aber ich hatte früher natürlich keine Ambitionen im Imkerbereich und hätte nie auf so eine Nachricht geachtet. Werde diesen Punkt aber nächste Woche mal im Imkerkurs ansprechen. Ich finde die Idee seine Beuten mit einem gut sichtbaren Branding zu versehen sehr gut und würde das dann selbst auch machen. Kann vielleicht nicht aktiv Diebstahl verhindern, aber Passiv genug abschrecken.


      Wie schon erwähnt werde ich auf jeden Fall in den Imkerverein der uns Ausbildet eintreten. Da es in jeder Hinsicht ein Vorteil ist und die Sache auch leichter macht (Beratung/Hilfe/Unterstützung).


      @Seeve Biene: Auf die Ide mir ne Beute selber zu Bauen wäre ich nicht gekommen. Kann sicherlich günstiger sein, aber Heimwerken ist nicht so meines. Ich würde es daher eher wie du jetzt halten und von fachlich versierteren Leuten kaufen. Und danke für den Tipp wegen dem Warm/ Kaltbau. Ich werde mir das heute mal anschauen. Ihr bekommt das Bezuschuß? Das werde ich bei uns in Ba-Wü auf jeden Fall mal recherchieren. Ich will ja nicht knausrig wirken, aber wenn der Staat sein Geld in Berliner Flughafen versenkt, dann kann er auch in Bienen Investieren. Zweiteres ist auf jeden Fall sinnvoller.


      @Schachspieler: Danke für die Grafik. Also ich erkenne sofort, dass ich keinen Bio-Honig herstellen könnte. Hier wird stark Landwirtschaft Betrieben. Aber ist ja nicht schlimm. Normaler Honig tut es für mich am Anfang auch. Bio Honig ist dann ein höheres Lvl ^^
      Wie meinst du das mit Praktikabilität im Sinne von Kalt / Warm Bau?

      @wulleg60 : Langstroth? Nein ich muss zugeben das ich davon noch nicht gehört habe. Ich habe aber auch bisher keine Bücher über Bienen gekauft. Ich werde nach dem System aber mal Googlen.,



      @all: Wir sind leider etwas von meiner Ursprünglichen Frage abgedrifftet. Vielleicht habe ich auch die Frage schlecht Formuliert, wenn man davon ausgeht das ein Imker die Beuten immer Subjektiv empfindet. Daher mal neu Formuliert.

      Welche Beute benutzt ihr und wieso?

      Müsst jetzt keinen Roman schreiben. Stichpunktartig würde mir schon sehr helfen. Zu wissen wieso jemand etwas Favorisiert kann mir helfen zu sehen was mir selber wichtig erscheint.


      Rein vom Gefühl würde ich imo Dadant Favorisieren. Weil man nur 3 Zargen braucht. Das Volk in einer Zarge lebt und ich gelesen habe das die Varoa Bekämpfung dort effektiver sein soll. Laut eines Berichtes aus dem Biene Journal sind nur Genetik und Standort entscheidend darüber wie erfolgreich ein Bienenvolk ist. Daher ist die Beute dies bezüglich unrelevant. Die Honigwaben sind kleine rund somit reduziert sich das Gewicht.
      Nachteile die ich bisher in Dadant erkenne: Man muss nach der Suche auf Weiselzellen immer alle Honigräume abnehmen und jedes Rähmchen einzeln durch checken. Dadurch scheint sich die Gefahr für die Königin zu erhöhen zerquetscht zu werden. Und ich Frage mich ob das Volk an sich auch Unruhiger wird, da man ja immer alle Bienen abkehren müsste um wirklich die Komplette Wabe begutachten zu können. Aber bei Zander müsste man eigentlich auch alle Waben checken um 100% sicher zu sein ob eine Königinwabe im Bau ist.


      Ich sage ja ... eine Objektive Auflistung über die Verschiedenen Beuten mit Objektiver Beschreibung der Vor bzw Nachteile oder auch Gegebenheiten würde sehr Helfen. Schade das es so etwas nicht zu geben scheint.
    • Hallo

      Moment du haste das was missverstanden. Net die Imker klaun sich gegenseitig die Völker
      ( wobei dies auch möglich ist ), sondern das wird mehr von Dritten gemacht die diese Völker
      dann weiter verkaufen an andere Imker die ihre Winterverluste durch Zukauf von Völker ausgleichen müssen.
      Also die Imker an sich sind nicht kriminell ne. Meistens wissen die diese Völker kaufen garnet das die geklaut sind.

      Nun mal zum Zhema Beute:

      Ich hab damals au lange überlegt welche Maß ich nehme.
      Bei Dadant gabs für mich 2 große Nachteile.
      Erstens - bei mir in der Region imkert kaum jemand damit. Es ist also schwer Bienen, Ableger oder sonnst
      etwas abzugeben/zu bekommen.
      Zweitens - sind die Brutwaben sehr groß was es für nen Anfäner schwer macht diese zu händeln ( Königinnensuche, Unhandlicher beim
      Umgang, ...)

      Desshalb binn ich auf Zander gegangen.
      Außerdem gibts bei Zander auch so ne Art Dadant. Also da sind die Rämchen im Brutraum größer.
      Nennt sich glaub Z- Dant oder Zander anderthalb oder so.

      Ich hab dann das Normale Maß genommen.
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      Entschuldigt Rechtschreibfehler. Binn mit der Einfingertechnik am PC unterwegs. ;)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Matze ()

    • Ich habe im Kurs Dadant gehabt und mich im Vorfeld informiert und bin bei Dadant geblieben und glücklich damit. Auch wenn zum damaligen Zeitpunkt kein Pate greifbar war und ich als "Einzelkämpfer" mich einarbeiten mußte.
      Bei Dadant ist Kalt- oder Warmbau möglich. Im Kaltbau läßt sich das Flugloch von den Bienen besser verteidigen, da das Flugloch auf die Stirnseite der Rähmchen zeigt und Räuber so schneller entdeckt und abgewehrt werden können.
      Der Brutraum hat keine Unterbrechung, die Durchsicht geht schneller und im Winter ist ein Futterabriss weniger wahrscheinlich. Man kann mit dem Schied die Größe des BR sehr fein dosieren (bei DNM gibt es nur ein oder 2 Zargen)
      Der HR ist leichter, es ist einfacher Sortenhonig zu ernten, Wabenbruch ist auf Grund der flachen Waben sehr unwahrscheinlich.
      Worüber ihr euch ebenfalls Gedanken machen solltet, wenn ihr euch für Dadant entscheidet, ob ihr die HR mit Schienen oder mit Kämmen wollt. Und in letzterem Fall, für wieviel Rähmchen. 10, 11 oder 12.
      Ich habe mit Schienen angefangen, weil ich die für mich beste Anzahl ausprobieren wollte. Man verreißt bei Aufsetzen und Abnehmen aber die Rähmchen auf den Schienen, was Verbau begünstigt und Bienen beim Hantieren quetscht. Ich finde 11 Rähmchen im HR optimal. Bin dann auf Kämme umgestiegen. Übrigens setze ich die HR quer zum BR auf. Die Bienen gehen bevorzugt erst mal über das Brutnest. Auf Grund der Kaminwirkung bleiben schwächere Völker dann auf 2-3 Waben im HR. Quer verteilt sich die aufsteigende Wärme besser und es werden die Nachbargassen besser angenommen.
      Den selben Trick wendet Hans Beer auch an, stellte ich in einem Vortrag von ihm fest. Nur wußte ich davon nichts und bin durch Prbieren zum gleichen Ergebnis gekommen.
      Die Wabenhygene ist durch die unterschiedlichen Rähmchenmaße etwas schwieriger, aber mit etwas Eingewöhnung ebenfalls machbar. Dunke Waben hänge ich, wenn es keine Nachtfröste mehr gibt, hinter das Schied. Die Bienen pflegen die Brut dort. Wenn die Brut ausgelaufen ist, wird die Wabe abgefegt und eingeschmolzen. Bei mir bekommen die Bienen nur Anfangsstreifen und keine kompletten Mittelwände. So brauche ich wenig Wachs und das von den Bienen erzeugte Wachs ist unbelastet. Allerdings kann man so nicht komplett starten. Das Maximum ist eine MW, ein Anfangsstreifen, MW usw...
      Nur mit Anfangsstreifen bauen sie wirr und auch mal um die Ecke. Allerdings muß man bei gabe von Anfangsstreifen die Beuten perfekt waagerecht ausrichten. Die Bienen bauen immer senkrecht - im schlimmsten fall, wenn die Beute schief steht, starten sie in einem Rähmchen und kommen im Nachbarrähmchen dann unten an :evil:
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    • Hallo

      Guter Tipp Seeve. Der hatt auch nen neuen Channel
      aufgemacht in der er sich an Zander probiert.
      Der erklärts eigentlich ziemlich gut.
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      Entschuldigt Rechtschreibfehler. Binn mit der Einfingertechnik am PC unterwegs. ;)
    • @Cabra:
      >Wie meinst du das mit Praktikabilität im Sinne von Kalt / Warm Bau?
      Die Bienen lagern den Honig weit vom Flugloch weg. Bezeichne mal im Warmbau die Wabe als Nr. 1 am Flugloch und Nr.11 am entgegengesetzten Ende des Fluglochs. Dann kann kannst du beobachten, dass die Waben in sich relativ homogen sind. Z.B. die fluglochferneren (9,10,11)eher mal mit Honig gefüllt. Du kannst diese dann z.B. in den Honigraum nach oben versetzen (und im Brutraum dafür Mittelwände auffüllen).
      Im Kaltbau hast du alle Stadien über eine Wabe verteilt, z.B. vorn Brut hinten Honig.
      Ich weiß, dass die Kaltbauer jetzt sofort die Vorteile (Abriss im Winter, usw.) anführen. Wenn du die Möglichkeit hast, probiere beides mal aus und urteile selbst. Grau ist alle Theorie.
      Ich imkere mit Segeberger DNM in Warmbau und auch mit 1,5 DNM (Dadant des Nordens), Gleiches Rähmchenmaß in Brut- und Honigraum hat auch seine Vorteile.
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    • Hallo

      Auch auf die Gefahr hinn nen Riffel zu bekommen
      drängt sich mir bei diesem Vorgehn eine Frage auf.
      Wird der zu schleudernde Honig nicht durch die bebrütete
      Wabe verunreinigt ? Ich meine in ein Wabe in der schonmal Brut war sind Immer
      Puppenreste, Häutungsrücksrtände, ...
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    • Wer ohne Absperrgitter imkert, hat immer das "Problem", dass die Weisel auch mal einen Abstecher in den Honigraum macht. Da muss man bei der Ernte dann natürlich scharf prüfen.
      Aber natürlich ist es da so, dass auf ganz natürlichem Wege Honig in ehemalige Brutwaben eingelagert wird(eine Wabe, die vielleicht bei der ersten Honigernte zu 3/4 voll mit Honig
      verdeckelt war und Brut im unteren Viertel hatte, ist bei der nächsten Durchsicht zu 100% voll mit Honig verdeckelt.)
      Der Honig wird ja auch von den Bienen innerhalb der Beute umgetragen von Wabe zu Wabe. Wer so tut, als ob Honig nicht mit den Brutwaben in Berührung kommt, ist doch unrealistisch.
      @Matze: Puppenreste und Häutungsrückstände wirst du in ordentlich von den Bienen erzeugten Honigwaben nicht finden. Bienen sind sehr sauber und akribisch.
      Ich denke ein potentielles Problem ist eher generell ungenügende Wabenhygiene vom Imker. Die Waben meiner Bienen sind generell nicht braun und schwarz, egal ob im Brut- oder Honigraum.

      @Herman: Nur einen Satzbrocken hinzuwerfen, hilft gerade den Einsteigern (Cabra) wenig. Zeige doch lieber auf wie du es handhabst.