Für unsere Königinnenableger gibt es viele Methoden

    • Für unsere Königinnenableger gibt es viele Methoden

      Der Treibling



      Die unterschiedlichen
      Anwendungen von Königinnenablegern kennt ja jeder Imker. Die normalen Ableger
      sind Brutableger, diese entstehen oft aus der Not heraus, wenn die
      Wirtschaftsvölker in fortgeschrittene Schwarmstimmung kommen. Ich möchte nicht
      die einzelnen Anwendungen beschreiben, nur das große Problem ist immer, wir
      exportieren immer die V-Milben mit, das muss sich ja jeder im Klaren sein.
      Gerade in diesem Jahr, auf Grund der frühzeitigen Entwicklung, war die
      Milbenpopulation sehr stark ausgeprägt, selbst bei meinen Brutablegern sind
      nach und bei der Behandlung sehr viele Milben gefallen. Dazu schreibe ich zu
      einem späteren Zeitpunkt meine Meinung und Erfahrung.

      Da ich wieder junges Blut an RZ. Königinnen bekam, wollte ich den Fehler nicht machen, meine neuen
      Königinnen mit Brutwaben und somit auch nicht mit Milben zu belasten.
      Es viel mir eine besondere Art auf, nahe verwand des Sauglings oder Fluglings ich meine denTreibling, der
      hat den Vorteil, dass ich keine Brut exportiere und somit ein Minimum an
      Milben.
      Der weitere Vorteil ist ein geringer Arbeits- und Zeitaufwand . Die Methode ist für Magazinimkerei ausgelegt.Es werden starke Völker benötigt mit mindestens 2 Honigräumen.Wir brauchen eine Lehrzarge mit ausgeschleuderten neuen ausgebauten
      Mittelwänden, die viele Honigreste noch haben.
      Wichtig: Es dar keine Brut vorhanden sein.
      Diese Zarge wird einfach obenauf gesetzt.
      Somit treibe (Treibling) ich die Jungbienen zum putzen der Waben in die
      obere Zarge natürlich ohne Königin und Drohnen es sind auch kaum Altbienen
      dabei.
      Nach etwa 1 Stunde unter Bereithaltung eines Bodens und Deckel kann ich die Zarge abnehmen und an einen
      gesicherten Platz stellen. Nach einer weiteren Stunde kann ich schon die neue legereife
      Königin unter Verschluss zusetzen und am
      kommenden Tag ins Volk geben. Trotzdem rate ich in der brutfreien Zeit eine
      Milbenbehandlung vorzunehmen.
      Dieser Treibling hat die beste Voraussetzung bei stetiger Fütterung und den bereits bestehenden jungen
      Wabenbau mit einer großen und gesunden Volksstärke in den Winter zugehen.

      Das Altvolk kommt durch das Schröpfen kaum in Schwarmstimmung.

      Diese Methode hat mich in all ihren Vorteilen überzeugt.
      Einen schönen Sonntag.
      Grüße aus Sachsen von, Hansi. :thumbup:
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