Fütterrungseinrichtung

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    • Hallo Pitt,
      wir verwenden für unsere Zanderbeuten nach Dr. Liebig die dafür vorgesehenen Futtergeschirre. Die sind recht praktisch, falls nicht von der Produktion schon defekt. Ist uns bei 2 von 6 Futtergeschirren passiert. Haben wir dann erst am nächsten Tag gemerkt, daß das Flüssigfutter zu den Ritzen rausläuft. Wir verwenden Apifonda.

      Gruß
      Honigraupe
    • RE: Fütterrungseinrichtung

      Pitt wrote:

      Die Fütterung steht vor der Türe !!

      Wie füttert ihr ein ?
      Was für Fütterrungseinrichtung habt ihr ??

      Binn mal gespannt was da alles zum Vorschein kommt .
      Ich füttere in Gaben 4-5kg,wobei ich laufend mit der Zugwaage kontrolliere,das mache ich übrigens später alle 4Wochen,bis Trachtbeginn im Folgejahr.
      Die Aufzeichnung gibt eine Menge Aufschlüsse,dazu ggf. später.
      Ich verwende Futterzargen passend zur Frankenbeute in Schaumstoff.
      Futterzargen würde ich nicht wiederkaufen,der Reinigungsaufwand(nach der Fütterung und vor der Fütterung,Schimmelbildung) ist mir zu hoch.
      Auf meinen Ablegerkästen habe ich eine Leerzarge mit Kunststoffschale 3 Liter und Haferstroh (Korken soll auch gut gehen).
      Die Kunstoffschalen sind 1. preiswert und 2. lassen die sich Ratz Fatz reinigen,Stroh bekomme ich beim Bauern für Lau-naja, der kriegt schon mal ein Glas Honig.
      Futter übrigens Sirup.
      Grüße
      Quelle
      .
    • Ein ganz besonderes Erlebnis für Wasserwanderer. Eine Tour auf der Müritz-Elde-Wasserstrasse bis zu den größten Binnenseen Deutschlands.
      Hier geht es direkt zu unserer Internetseite.
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    • Hallo Pitt,

      Futtergeschirr kommt auf das Volk drauf an.

      Spätere Ableger und Reserve meist mit Taschen (2,5-5 l Inhalt) die gleichzeitig als Schied dienen (Nachteil: Zarge muß geöffnet werden).
      Jungvölker die mind. 8 Waben besetzen per Adamfütterer mit Zentralaufstieg (Nachteil: schwache Ableger müssten zentriert werden).
      Wirtschaftsvölker bekommen 2-3 mal einen 5 l-Eimer umgekehrt auf den Zwischendeckel (Bienenfluchten-Schied).
      Mini-Plus per Tasche(n) (Nachteil: geringes Volumen).
      Kunstschwarmkästen per 1 l-Glas mit perforiertem Deckel.

      Eigentlich sollte um Futtereimer noch eine Leerzarge aber die sind bei uns um diese Zeit meist alle belegt :(
      Irgendwann entscheidet dann eher "was gerade noch da ist" ;)

      Die drei wichtigen Futtergeschirre werden per Pumpe/Zapfpistole direkt am Beutenstandort gefüllt.

      Untenfütterung gibt's bei uns nicht mehr. Futtergeschirre reinigen die Bienen selbst. Taschen/Fütterer bleiben meist über Winter draußen, Eimer lagern wir im Stapel ein.

      Wildbau beim Füttern kennen wir nicht, dafür reichlich Naturbauwaben auch im August/September.

      Gruß vom schwülen

      Mindelsee
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    • Einfütterung

      Hallo,

      wir füttern oben ein in Futterladen, die eigentlich für unten bestimmt waren - bewährt sich aber oben besser. Eine Flachzarge und Futterlade reinstellen - mit einem Asterl ev. etwas ausrichten - und man sieht was man reingibt. Es läuft nichts über wie bei Untenfütterung.
      je einfacher desto besser

      www.bienenwerkstatt.at
    • Hallo,

      wer füttert denn "Segeberger klassisch" (kein Vorurteil) mit großem (Apiinvert) Eimer aufrecht und Schwimmer (Korken) in Leerzarge?
      Wie lange brauchen Eure Wirtschaftsvölker durchschnittlich für 10 kg Sirup?

      Gruß vom windigen

      Mindelsee
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    • Hallo Imkerfreunde,
      für die Einfütterung benutze ich Plastikbehälter in der Grösse 35x27x22 cm mit einem Inhalt von ca 16l die in Baumärkten zu haben sind.In der LeerZarge, die auf eine um 5cm zurückgeschlagene Abdeckvolie steht wird der Behälter,der mit ca 15l Sirup gefüllt ist und mit Korken abgedeckt wurde gestellt. Eine kleine Menge Sirup über den Behälterrand nach unten auf die Wabenträger laufenlassen, als Wegweiser für die Bienen. Zarge mit dem Deckel schliessen, und fertig.
      Gruss bienenhans
    • Meine Fütterungseinrichtung

      Siehe Beitrag unter lfd. Nr. 6

      Meine Erwartungen haben sich leider nur zu 50 % erfüllt. Das eine Volk hatte in nur knapp 2 Tagen den Eimer geleert. Ich füllte nach und wieder war der Eimer leer!

      Das andere Volk kam nicht so recht vorran. Ich ging auf Ursachenforschung. Das besagte 2. Volk hat von den ca. 70 kleinen Bohren nur 4 bis 6 offen gelassen. Der Rest war fein säuberlich mit Wachs verkittet. Das hat natürlich Folgen für die 2. AS-Behandlung. Ich will und muß die Völker zusammen behandel!

      Ein befreundeter Imker lieh mir eine 10 ltr. Futterzarge. Ich hoffe doch, dass es jetzt etwas zügiger vorran geht.
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    • Füttereinrichtung

      ?( Hallo,

      Möchte hier auch meinen Senf zugeben, ist nichts neues dabei.

      Ich füttere Ableger mit Futtertasche und normale Völker jetzt z.B. mit Futterzargen, alles Eigenbau vom letzten Winter.

      Meine Völker sitzen auf 16-20 Waben, habe zwischen 15 und 18kg Zuckerlösung eingefüttert, bin mir aber nicht sicher, ob das schon reicht!

      Habe noch Apiinvert zu stehen, wollte eventuell noch 2-4 kg nachfüttern. Soll ich? ?(

      Hänge noch ein paar Bildchen an, da sind die Futterzargen gerade fertig und werden mit Wasser auf Dichtigkeit geprüft. Sind nur mit Wachs abgedichtet und bis jetzt alle dicht!
      Alles durch mich geschriebene ist meine subjektive Meinung und muss nicht stimmen. :whistling:

      Volker
    • Hallo Flämingdrohn,
      die so genannten Adamfütterer sind sehr gut verarbeitet.
      Es ist ein bisschen Aufwendig sie herzustellen.
      Ich habe selber Serien davon hergestellt.
      Heute gibt es für mich nur noch die Eimerfütterung wie im Forum beschreiben.
      Kosten sparen steht bei mir an erster Stelle.
      Die Auffütterungsmenge wäre bei uns weit überschritten.
      Ich würde mich vor Ort orientieren da die Winter in unserer Republik sehr unterschiedlich sind!
    • Ich benutze zur Zeit auch 7L - Schüsseln zur Einfütterung.
      Wenn ich den morgigen Tag mitrechne, sind 60 Kg Zucker schon eingefüttert.
      Das entspricht ca. 100 Kg Futterlösung für 4 Völker.
      Ich weiss noch nicht ob das ausreicht.
      2 Völker sind mit Futter aufgefüllt, da ist kaum noch Platz.
      Die anderen beiden werde ich am Wochenende kontrollieren, wie viel die noch gebrauchen könnten.
      Ich hoffe, dass ich mit weiteren 10 Kg Zucker auskommen werde.

      Mit freundlichen Grüßen
      Rainer
    • Ein ganz besonderes Erlebnis für Wasserwanderer. Eine Tour auf der Müritz-Elde-Wasserstrasse bis zu den größten Binnenseen Deutschlands.
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    • Fütterungseinrichtung

      Bienenrudi wrote:

      Hallo Flämingdrohn, die so genannten Adamfütterer sind sehr gut verarbeitet. Es ist ein bisschen Aufwendig sie herzustellen. Ich habe selber Serien davon hergestellt. Heute gibt es für mich nur noch die Eimerfütterung wie im Forum beschreiben. Kosten sparen steht bei mir an erster Stelle. Die Auffütterungsmenge wäre bei uns weit überschritten. Ich würde mich vor Ort orientieren da die Winter in unserer Republik sehr unterschiedlich sind!


      Hallo Bienenrudi,

      klar machen die viel arbeit, aber auch Spass zu bauen, weil man da nicht an die Bienen kann.

      Überlege schon was ich diesen Winter bauen könnte.

      Volker
      Alles durch mich geschriebene ist meine subjektive Meinung und muss nicht stimmen. :whistling:

      Volker