Kirchhainer Begattungskästchen

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  • Ein ganz besonderes Erlebnis für Wasserwanderer. Eine Tour auf der Müritz-Elde-Wasserstrasse bis zu den größten Binnenseen Deutschlands.
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  • Hallo Api ,

    ja siehste , von mir kann man auch noch was lernen 8o .

    Aber ich möchte nächstes Jahr auf die Mini-Plus aus Holz umstellen .
    Da man sie einfacher handhaben kann .
    Das heist man kann Königinnen damit überwintern , und man braucht kein Bienenmaterial von den
    Völker.
    Die Mini-Plus bauen sich selber auf , dan brauchst du sie nur noch teilen , schlupfreife Zelle rein und los geht es.
  • Ja Pitt,

    natürlich kann ich von dir was lernen, das habe ich noch nie anders gesehen. Wenn wir auch mal über einen Futterzussatz aus Topinambur verschiedener Meinung waren, aber immer gleicher Meinung sein ist auch auf die Dauer langweilig.

    Klingt gut mit den Miniplus, aber Ableger machen um zu Schröpfen zur Schwarmverhinderung bei den Wirtschaftsvölkern wird ja nicht entfallen können, oder wie handhabst du das dann?

    Api, der mal den Pitt ausfragt :D
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  • IMME und Mindelsee sind glaub Miniplus erfahren.

    Ich denke mir halt, dass sich die Wirtschaftsvölker in der Tanne auch verbrauchen, wenn es mal richtig honigt. Daher muss man Ableger als Ersatz bereit halten. Aber die Frage nach der optimalen Betriebsweise stellt sich ja laufend und die Entwicklung bleibt ja nicht stehen. Ich tendiere eher zu Flachzargen 2/3, und dann mit ganzen Zargen Ableger machen oder den Demaree-Plan.

    Aber so weit bin ich noch nicht. Ich denke dabei auch oft an Rudi, wenn er sagt: die Kunst liegt im Weglassen. Miniplus ist halt wieder ein Betriebsmittel das man durchschleppen muss und das macht es auch nicht alleine. Alles will bedacht sein.

    Api, der weg will von DN
  • Hallo Api ,

    lese gerade , du willst weg von DN .
    Habe auch DN , und über lege schon 2-3 Jahre .

    Kommt immer auf die Völkerzahl an ( Kosten ).

    Wenn ich nur den Brutraum umstelle , auf 1,5 DN und den Rest lasse als Honigraum
    habe ich die selbe Funktion und habe Geld gespart .

    Aber ich weis nicht so Recht , was ich machen soll .
  • Wabenmaße (bei mir Zander)

    Hallo!

    Mit dem 1,5 - Maß bin ich nicht so sehr glücklich geworden (die Größe ist doch recht unhandlich). Jetzt spiele ich mit dem Gedanken auf 2/3 - Maß umzustellen. Aber wie schon von anderen festgestellt, ist alles mit Geld verbunden. Mini-Plus ist ein sehr schönes Maß, aber unwirtschaftlich (nur für die Königinnenzucht super).

    LG IMME
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  • Kann ich mir gar nicht vorstellen, dass das wirklich eine Zeitersparnis ist. Das zweigeteilte Brutnest erlaubt eine Kippkontrolle. Das sind auch nur wenige Sekunden und man ist durch. Erst wenn man Zellen findet hat man einen Vorteil bei dem einteiligen Brutnest. Der Nachteil ist dann aber wieder das zweierlei Wabenmaß von Brut. und Honigraum, es geht da auch wieder Flexibilität verloren. Aber vielleicht schätze ich auch etwas falsch ein und ich sitze einem Denkfehler auf. Ich habe noch nie mit so großen Waben gearbeitet kann da aus eigener Erfahrung nichts sagen.

    Api, nachdenklich
  • Hallo Api,

    wieder da !!

    Kennst du Imkerei Pausch ?

    Die haben Zander gehabt , und haben jetzt 1,5 Zander im BR.
    Habe schon mit ihm telefoniert , er sagte mir , er hat es ausgerechnet und spahrt im Jahr ca 200 St.ein .

    Wenn du willst gebe ich dir die Adresse .
    Dann kannst du dich mit ihm persöhnlich unterhalten.
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  • Na ich werde mich wohl immer in einem Völkerzahlenbereich bewegen wo ich keine 200 Stunden einsparen werde. :D
    Aber bevor ich Zander 1.5 nehmen würde dann nähme ich lieber gleich Dadant und da passen dann kompatibel die Zander oben drauf. Zander 1.5 ist wieder kein standardisiertes Wabenmaß, das halte ich nicht für gut. Verkauf mal Völker auf 1,5 Zander, wer will die? Wer hat da die Kisten? Auch Ableger machen ist etwas umständlicher. Bauerneuerung ist auch mühsamer. Völker zusammenwerfen in der Waldtracht? Wie schleudert man diese Waben? Ich hab meine Zweifel ob das nicht auch einen ordentlichen Haken hat, zumindest in manchen Trachten.
  • Hallo Api ,

    gebe dir voll und ganz Recht mit deinem Argument .

    An das alles hab ich auch schon gedacht , deshalb bin ich noch beim Standmaß.
    Es hat mich auch schon der eine und andere davon abgeraten , weil es zu umständlich ist .
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  • Pitt wrote:

    Wir bleiben wo wir sind , oder.


    Stillstand ist Rückschritt! Es wird immer etwas Neues dazu kommen, ja auch müssen. Aber lieber Evolution als Revolution, weil wenn man zu viel auf einmal ändert dann kann es schon mal extreme Probleme geben. Das wird dir aber niemand laut sagen. Misserfolge werden gerne verschwiegen.
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  • Hallo Pitt, Api, Imme, Rudi und interessierte Imker,

    sorry dass ich euren Thread so lange ignorierte: KBK kommen mir nicht ins Haus :)

    Mini-Plus als Alternative:
    Holzbeuten gehen gut, Styropor auch wenn Gitterboden. Bei den Holzbeuten von Wagner habe ich drei Probleme:
    - Außendeckel nur bedingt wetterbeständig und Klammerung der Betoplanschicht unzureichend (löst sich vom Rahmen ab; habe sie mit langen Klammern aus dem Drucklufttacker nachgeklammert und keine Probleme mehr)
    - einige Zargen haben sich bei Überwinterungen verzogen (mehr Schrauben bei Eigenbauten halfen)
    - der Boden ist nicht wirklich Belegstellentauglich. Der Fluglochkeil ist nur eingelegt, ein Einschub für Drohnen- und Königinnengitter fehlt. Wir haben nun Böden nach dem Buckfast-Imker Bauplan vereinfacht gebaut und sind zufrieden
    Die Futtertaschen anstatt Obenfütterer sind sehr praktisch bei Durchsicht etc., müssen aber häufig nachgefüllt werden.

    Einweiseln geht wie üblich bzw. bei Wirtschaftsvölkern/Herbstbeweiselung einfach das Mini-Plus ohne Boden auf den offenen Zwischendeckel des Volkes und wenige Tage später die Mini-Plus Zarge abnehmen und einem anderen, zu überwinternden, zur Verstärkung aufsetzen.


    Pitts Umstellungsideen:

    Du hast doch dieses Jahr mit einem BR geimkert. Da solltest Du doch abschätzen können wieviel Arbeitserleichterung das für Dich ist.
    Wir sind bis Robinie auf einem Raum 10x Zander. Da reicht es im Schnitt 2 Waben zu ziehen, fertig. Danach kommt ein Langstroth medium (2/3 hoch) dazu, Schwarmtrieb ade, Tannentrachtreife OK. Diese Doppel-BR werden nach Trachtende, je nach Zustand, in 2 (zargenweise) bis 4 Einheiten zerlegt und überwintern einräumig (oder 2/3-räumig eben). Frühe Flachzargen-Ableger überwintern teilweise 2-räumig für’s Obst.

    Großwaben (Dadant, 1,5Zander, vielleicht noch 1,5 DNM) haben Vorteile (Wanderung, Schwarmneigung) aber auch Nachteile (Einengung/Verstärkung im Frühjahr, mehr Bienenfleisch für Begattungsableger, nicht wirklich schleuder-freundlich).

    Ich finde Zander/DN/Langstroth Vollzargen und Flachzargen (2/3 oder ½) flexibler. Die kann ich beide jeweils getrennt oder kombiniert sowohl im Honig- als auch Brutraum verwenden. In Massentrachten wie Raps sind bei uns regelmäßig auch Vollzargen im Honigraum-Einsatz.

    Last but not least: Du sagst richtig dass jeder sich eine Betriebsweise angewöhnt. Rudi betonte dass man darin nicht versinken sollte. Trotzdem ist die optimierte Betriebsweise eines jeden Imkers wichtig und sichert kontinuierliche Ernten/Bestände.

    Bei Deinen vermutlich über 100 Völkern würde ich, wenn überhaupt, zuerst einen „Experimentierstand“ auf Großwaben umstellen

    Gruß vom verregneten

    Mindelsee